Sichrovsky: "EU wird vergeblich auf eine Änderung der FPÖ warten!"

Die Freiheitlichen sind Ihren Wählern verantwortlich und nicht fremden Regierungen

Wien,2000-06-20 (fpd) - "Die von mehreren Regierungsvertretern jener EU-Mitgliedsländern, die sich seit dem Amtsantritt der neuen Regierung in völlig unbegründete und durch
keinerlei legale Grundlagen gedeckte Boykottmaßnahmen verirrten, geäußerte Ansicht, daß sich die FPÖ in den letzten Monaten nicht geändert habe, kann nur als Kompliment verstanden werden.****

Die FPÖ hat sich mit einem politischem Programm im Oktober 1999 den Österreichern vorgestellt und wurde von mehr als 27 Prozent der Wahlberechtigten auf Grund eben dieses Programms gewählt. Es wäre einem Verrat an den Wähler gleichzusetzen, wenn nun die FPÖ auf Druck von ausländischen Regierungen ihr Programm und ihre politischen Ziele ändern würde, erklärte heute der freiheitliche Generalsekretär , Mag. Peter Sichrovsky

Sichrovsky kritisierte weiters, daß verschiedene Beteuerungen einzelner ÖVP-Vertreter und ÖVP-Regierungsmitgliedern gegenüber ausländischen Politikern, die FPÖ habe sich "gebessert" oder "zum Guten verändert" völlig
unnötige Kniefälle seien, die niemandem nützten und auch nicht der Wahrheit entsprächen. Die ÖVP habe auf der Basis eines gemeinsamen Programmes eine Koalition mit einer FPÖ eingegangen. Die FPÖ habe sich seither nicht
verändert und werde sich auch nicht ändern, meinte Sichrovsky abschließend. (Schluß)

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

Tel.: (01) 40 110 / 5620

Freiheitliches Pressereferat

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFC/NFC