VP-Prochaska: Wiener Grüne boykottieren die Interessen unserer Stadt

Chorherr will die Zukunft Wiens verhindern

Wien (ÖVP-Klub) "Mit seinem heutigen APA-Interview hat der Chef der Wiener Grün-Alternativen, Christoph Chorherr, endgültig klargestellt, daß die Grünen in Wien noch Lichtjahre von der Regierungsfähigkeit entfernt sind." Dies erklärte heute der Klubchef der Wiener Volkspartei, LAbg. Johannes PROCHASKA. Nicht nur in der Gegenwart, sondern auch in den vergangenen Jahren seien die Grünen immer an der Spitze der Zukunfts-Verhinderer gestanden.***

"Die Wiener Grünen zeigen nun immer deutlicher, daß sie von den aktuellen Sorgen und Anliegen der Wienerinnen und Wiener keine Ahnung haben", so PROCHASKA. So hatte die grün-alternative Chaostruppe schon in der Anfangsphase der Debatte gegen die Ausgliederung der Wiener Stadtwerke gestimmt. "Schon damals war klar, daß diese Ausgliederung eine wirtschaftliche Notwendigkeit im Sinn der Erhaltung der Konkurrenzfähigkeit der Wiener Stadtwerke ist." Die Erfahrung habe gezeigt, daß die Entscheidung, die Wiener Stadtwerke auszugliedern, "goldrichtig und die einzig sinnvolle Entscheidung war". "Einmal mehr haben die Grünen auf den falschen Dampfer gesetzt."

"Doch die Liste der grünen Peinlichkeiten ließe sich beliebig lange fortsetzen", so der VP-Klubchef. Niemand könne sich ernsthaft gegen notwendige und wirtschaftlich nachhaltige Privatisierungen wehren. "Bei genauerem Hinsehen wird sehr deutlich, daß sich unter der grünen Lackschicht, das tiefe Dunkelrot einer links-linken Verstaatlichungs-Truppe verbirgt." Die wirtschaftspolitischen Ansichten der Wiener Grünen seien schon in Zeiten der osteuropäischen Planwirtschaft lange Jahre überholt gewesen. "Sogar die Kommunisten haben mittlerweile erkannt, daß in manchen Bereichen Privatisierungen notwendig und sinnvoll sind, nur an Christoph Chorherr scheint diese Erkenntnis vorübergegangen zu sein."

Als "entlarvend und zutiefst heuchlerisch" bezeichnete PROCHASKA die von Chorherr aufgestellte Forderung nach einer Öffnung der Gemeindebauten für Ausländer. "Ich darf darauf hinweisen, daß die Grünen einen diesbezüglichen Antrag im letzten Wiener Gemeinderat, gemeinsam mit der SPÖ, vermutlich aus vorauseilendem Gehorsam, abgelehnt haben", erinnerte der VP-Politiker. "Aber mittlerweile wissen wir ja, daß Chorherr sein letztes Hemd für einen Platz an der Macht verkaufen würde."

"Wir werden den Wienerinnen und Wienern jedenfalls ganz genau erklären, daß eine grüne Regierungsbeteiligung in Wien den absoluten Stillstand und Rückschritt in der Wirtschafts- und Verkehrspolitik bedeuten würde", kündigte PROCHASKA an. "ich bin gespannt darauf, wie Chorherr den tausenden Wiener Autofahrern erklären will, warum er nicht nur die Nord-Ost-Umfahrung verhindern, sondern auch sämtliche Straßenbauprojekte in Wien stoppen und das Parkpickerl empfindlich verteuern will."

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