GPA-Führung weist Wirtschaftsblattmeldung scharf zurück

Behauptung über Machtkampf im ÖGB völlig absurd

Wien (GPA/ÖGB). Eine in der heutigen Ausgabe des Wirtschaftsblattes lancierte Meldung, wonach die geplante GPA-Organisationsreform einen Machtkampf im ÖGB ausgelöst habe, entbehre jeglicher Grundlage, erklärte GPA-Vorsitzender Sallmutter.++++

Die Organisationsreform der GPA habe überhaupt nicht zum Ziel, Strukturreformen im ÖGB zu behindern oder gar zu torpedieren. Die Reform der GPA erfolge in erster Linie deswegen, weil die bisherige Einteilung der GPA in Sektionen veraltet und über weite Strecken nicht mehr mit den Strukturen in der Privatwirtschaft kompatibel sei. Die Ergebnisse des dreijährigen Reformprozesses wurden im ÖGB präsentiert und diskutiert und seien auf weit gehende Zustimmung gestoßen. ”Hier wird offenbar mit Falschmeldungen versucht, im Vorfeld des Aktionstages am 28. Juni die Gewerkschaftsbewegung zu spalten. Wir werden uns aber von diesen gezielten Querschüssen nicht irritieren lassen”, schloss Sallmutter.

ÖGB, 20. Juni 2000
Nr. 518

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