AK - Pressekonferenz: Frauen- und Mädchenberatungseinrichtungen - gibt es eine Zukunft?

Wien (AK) - Frauen erleben in der Gesellschaft nach wie vor zahlreiche Benachteiligungen. Sie müssen Nachteile am Arbeitsmarkt in Kauf nehmen, sind besonderen ökonomischen, zeitlichen und psychischen Belastungen ausgesetzt und stärker von Arbeitslosigkeit betroffen. Statt Unterstützung zu bieten, bringen die von der Regierung geplanten und teils bereits eingeleiteten Maßnahmen die Frauen noch stärker unter Druck.
Auch die parteiunabhängigen Beratungsstellen geraten zunehmend unter Druck. Sind diese Fraueneinrichtungen aber in ihrem Bestand gefährdet, fehlt den Frauen in schwierigen Situationen eine wichtige Anlaufstelle.
Werden Beratung und Unterstützung für die Frauen auch in Zukunft gesichert sein? Die Analyse der Regierungsvorhaben und die Forderungen aus frauenpolitischer Sicht sind Gegenstand einer Pressekonferenz.

Pressekonferenz "Frauen- und Mädchenberatungseinrichtungen - gibt es eine Zukunft?"
mit
Ingrid Moritz, Leiterin der Abt. Frauen und Familie, AK Wien Anneliese Erdemgil-Brandstätter, Obfrau Netzwerk österreichischer Frauen- und Mädchenberatungsstellen
Maria Rösslhumer, Verein autonomer österreichischer Frauenhäuser

Freitag, 23. 6. 2000, 10.00 Uhr
AK Wien, Zimmer 200, 2. Stock
4, Prinz Eugen-Str. 20-22

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