Mostviertel will mehr "LEADER+"-Regionen

4 Kleinregionen wollen Ressourcen ausschöpfen

St.Pölten (NLK) - Gemeinsam mit dem Regionalmanagement Mostviertel bereiten sich derzeit vier Kleinregionen des Mostviertels auf das Ziel vor, in das Förderprogramm für "LEADER+"-Regionen aufgenommen zu werden. Wichtigste Voraussetzung für alle Schritte in diese Richtung ist eine gebietsbezogene, integrierte Entwicklungsstrategie mit Pilotcharakter. Dabei will man vor allem die Ressourcen der einzelnen Kleinregionen nach den lokalen Gegebenheiten optimal ausschöpfen. So soll beispielsweise im Pielachtal neben bereits laufenden Initiativen im Rahmen des kleinregionalen Entwicklungskonzeptes die regionale Wertschöpfung mit Hilfe von integrativem Tourismus und der Mariazellerbahn erhöht werden. Für den "Nibelungenleader", den Großraum Melk und angrenzende Regionen, lautet das Motto "Internet für alle!". Ziel ist es, innerhalb von sechs Jahren eine gemeinsame Internet-Plattform zu schaffen und eine entsprechende Qualifizierung von Mitarbeitern und Verwendern zu erreichen. Für das Untere Traisental und die Moststraße wurde als Leitthema "Most und Lebenskultur" gewählt. Durch die Produktion traditioneller Produkte unter Berücksichtigung ökologischer und wirtschaftlicher Aspekte soll hier eine Landschaftsrestaurierung und -erhaltung gewährleistet werden. Die vierte Kleinregion, die NÖ Eisenstraße, zählte bereits zu den "LEADER-Gruppen" und soll, wenn Strategie und Ziele stimmen, auch diesmal wieder dabei sein. In dieser Kleinregion wird verstärkt eine Vernetzung von Kultur, Wissenschaft und Kunst sowie von Gewerbe, Tourismus und Landwirtschaft angestrebt.

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