Gebert: Bundespolizeidirektion Schwechat darf nicht das nächste Opfer von Kürzungsminister Strasser werden

Effiziente und bestens funktionierende Strukturen bewahren und absichern

St. Pölten (SPI) - "Innenminister Strasser täte besser daran darüber nachzudenken, wie er Maßnahmen zur Verbesserung der öffentlichen Sicherheit treffen kann, anstatt gute und effiziente Strukturen mit einem Federstrich einzusparen und zu schließen. Die Bundespolizeidirektion Schwechat ist die sechstgrößte von österreichweit 14 Polizeidirektionen. Außerdem sind in der Polizeidirektion Schwechat auch die Flughafen-Einsatztruppe "Kraniche” stationiert. Die Sicherheitskräfte arbeiten gut zusammen und ergänzen einander. Vorrangiges Einsatzgebiet auf
Grund der geographischen Gegebenheiten ist natürlich der Flughafen Wien-Schwechat. Diese Aufgabe verlangt den Beamtinnen und Beamten alles ab. Die Polizeidirektion Schwechat darf deshalb nicht zum nächsten Opfer von Kürzungsminister Strasser werden”, kritisiert der Schwechater LAbg. Richard Gebert Strassers Vorhaben, die ganze Schwechater Bundespolizeidirektion zu schließen.****

Sowohl die Einheit der Polizei als auch die Sondereinheit der Flughafentruppen haben seit Jahren eine erfolgreiche Arbeit geleistet. Außerdem gehört die Bundespolizeidirektion Schwechat aus Niederösterreichischer Sicht zu einer der wichtigsten Einrichtungen der Sicherheitsverwaltung. Speziell beim Flughafen Wien Schwechat ist es wichtig, dass sich besonders geschulte Exekutivbeamte in unmittelbarer Nähe befinden. Hinsichtlich der Flughafen-Truppe ist noch zu sagen, dass es sicherlich bis zu 3 Jahre dauern würde, um Sicherheitsbeamte so auszubilden, dass sie am internationalen Flughafen die notwendige Sicherheit gewährleisten können. "Innenminister Strasser soll deshalb seinen "Budget-Rasenmäher” nicht länger Richtung Schwechat schieben, sondern viel eher die Rahmenbedingungen für die Bundespolizeidirektion Schwechat erleichtern und die gewachsenen
und erfolgreichen Strukturen absichern. Die Sicherheit der Bevölkerung in der Region Schwechat steht auf dem Spiel”, so Gebert.
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