Mitteilung der Bank Burgenland

Eisenstadt (OTS) - Der Vorstand der Bank Burgenland AG hat im
Zuge der Aufarbeitung des mutmaßlichen Betrugsfalles um die insolvente HOWE-Gruppe die Anwälte beauftragt, diverse Sachverhaltsdarstellungen an die Staatsanwaltschaft zu übergeben.

In den Sachverhaltsdarstellungen werden Verdachtsmomente aufgelistet, wonach frühere Vorstandsmitglieder der Bank Burgenland im Zusammenhang mit der HOWE-Gruppe aktien- und bankwesenrechtliche Sorgfaltspflichten verletzt haben könnten. Im Rahmen der derzeitigen Schadensminimierung sah sich der Vorstand der Bank Burgenland auch dazu veranlasst, private Konten und Depots der früheren Vorstandsmitglieder in der Bank Burgenland bis zur vollständigen Aufklärung des Sachverhaltes zu sperren.

Schließlich hat der Vorstand heute auch Anzeige gegen Unbekannt wegen Verletzung des Bankgeheimnisses erstattet. In den vergangenen Tagen waren mehrfach vertrauliche Bankunterlagen sowie Daten über Kundenkonten in die Öffentlichkeit getragen worden.

Rückfragenhinweis: Bank Burgenland AG,
Vorstandsdirektor
Mag. Gerold Stagl, Tel:02682/605-DW 325

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