Buchpräsentation: "Was bleibt an sozialer Gerechtigkeit"

Wien, (OTS) LAbg. Dr. Matthias Tschirf, der Landesobmann des Wiener ÖAAB, präsentierte am Freitag im Johann-Gassner-Haus, 8., Laudongasse 16, den Sammelband "Was bleibt an sozialer Gerechtigkeit? Gesellschaft und katholische Soziallehre im neuen Jahrtausend". Das Buch ist im Lois Weinberger-Institut (Telefon:
407 05 65) erschienen, kostet 398 Schilling und umfasst 288 Seiten.****

Tschirf, der auch Mitherausgeber des Bandes ist, stellte die Frage, wie sich die Politik unter dem Prämissen "Armut hier, Wohlstand dort" zu verhalten habe. Das globale Ungleichgewicht sei an der Jahrtausendwende eine der dringlichsten sozialen Fragen. Arbeitslosigkeit, Diskriminierung der Familien und Frauen seien häufig, die Folge unmoralischen Wirtschaftens und der Ohnmacht der Politik. Die Autoren des Buches setzen sich damit auseinander, welchen Stellenwert die katholische Soziallehre heute habe, ob es überhaupt einen Sinn habe, soziale Regeln aufzustellen.

Im Anschluss an die Buchpräsentation diskutierten Univ.Prof. Dr. Heinrich Neisser, Präsident der Politischen Akademie der ÖVP, Dr. Werner Fasslabend, dritter Präsident des Nationalrates und Bundesobmann des ÖAAB sowie Univ.Prof. Dr. Pater Johannes Schasching.

Zu den Autoren des Bandes gehören u.a. Johannes Schasching, Clemens M. Auer, Rudolf Weiler, Ingeborg Gabriel, Gerhard Huemer, Walter Tancits, Michael Spindelegger, Michael Landau, Heinrich Neisser, Walter Schwimmer, Martin Bartenstein und Matthias
Tschirf. (Schluss) fk/vo

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