Zierler: Kritisierter Spitalsbettenabbau ist frei erfunden

Panikmache wird immer dreister

Wien, 2000-06-16 (fpd) - "Der heute von Johann Hable kritisierte Abbau von 7.000 Spitalsbetten ist frei erfunden", stellte FPÖ-Generalsekretärin Theresia Zierler fest. "Wenn es um Panikmache und Verunsicherung der Bevölkerung geht, kennen die Gewerkschaftsbonzen derzeit offenbar keinerlei Skrupel." ****

Sowohl Finanzminister Karl-Heinz Grasser als auch Gesundheitsstaatssekretär Reinhart Waneck hätten niemals von einem Bettenabbau gesprochen, sondern immer nur von einer dringend notwendigen Umschichtung von Betten, stellte Zierler klar. Derzeit sei die Situation so, daß in Österreich aufgrund verfehlter sozialistischer Gesundheitspolitik alte und pflegebedürftige Patienten sowie Unfallopfer nicht geeignet versorgt seien. "Zu wenige Betten stehen in diesen Bereichen zur Verfügung. Daher will die Bundesregierung endlich diese Mängel beheben und ausreichend Rehabilitations-, Pflege- und Hospizbetten schaffen", betonte Zierler.

Zu diesem Zweck sollen aus dem Akutbereich, in dem zu viele Betten vorhanden sind Kapazitäten umgeschichtet werden, so Zierler. "Wer dies als Abbau sieht und davon spricht, daß tausende Menschen statt im Spitalsbett auf der Straße liegen werden, ist in höchstem Maße unseriös und betreibt ausschließlich billige Panikmache", so Zierler. "Hable stellt sich mit dieser bewußt geäußerten Unwahrheit auch gegen jene tausenden Patienten, die derzeit wochen- oder monatelang in Akutbetten auf einen Pflegeplatz warten müssen. Alte und kranke Menschen für die persönliche Profilierung zu verunsichern und anzulügen ist schlicht und einfach inakzeptabel und unanständig", schloß Zierler. (Schluß)

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