Hundstorfer: Berufsschutz auch für Feuerwehrleute - BILD (web)

Psychischen Belastungen mehr Augenmerk schenken

Wien (ÖGB). Den fehlenden Berufsschutz etwa für Feuerwehrleute oder auch Straßenbahner beklagt2 der stellvertretende Vorsitzende der Gewerkschaft der Gemeindebediensteten (GdG), Rudolf Hundstorfer, bei der Pressekonferenz im Rahmen der Aktion "Der Zug des Grauens fährt um den Ring".++++

Ein Feuerwehrmann oder ein Straßenbahner haben keine anerkannte Berufsausbildung und daher im Falle einer Erwerbsunfähigkeit keinen Berufsschutz. Sie können jederzeit auf einen anderen Arbeitsplatz verwiesen werden, auch wenn es keine freie Stelle gibt. Arbeitslosigkeit droht. Hundstorfer: "Bei den Busfahrern haben wir es bereits geschafft. Feuerwehrleute und Straßenbahner dürfen nicht weiter schlechter gestellt sein."

Der stellvertretende GdG-Vorsitzende forderte weiters, dass der psychischen Belastung am Arbeitsplatz verstärkt Augenmerk zu schenken ist.(ff)

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