Sieg und Ausfall für das Victory-Team beim italienischen Grand Prix

Anzio, Italien (otsPRNewswire) - UIM Class 1 World Offshore Championship in Anzio, Italien, am 11. Juni, in Zusammenarbeit mit dem türkischen Tourismusministerium

Khalfan Harib und Ali Nasser von Victory erzielten Doppelerfolg

Der italienische Grand Prix der UIM Class1 wurde in spektakulärer Weise von Khalfan Harib und Ali Nasser ('Victory1') nach einem Rennen gewonnen, bei dem die Führung mehrfach wechselte. Kjell Rokke und Jim Dyke (Jolly Motor) kamen nur eine Buglänge nach ihnen als zweite ins Ziel, und Björn Gjelsten und Steve Curtis (Spirit Of Norway) wurden dritte.

In rauher See, die eine 'wellenbrechende' Fahrweise verlangte, bot das 14 Runden umfassende Rennen den Teams anspruchsvolle Bedingungen in einem verkürzten Kurs mit engen Kurven.

Die sich verschlechternden Wetterbedingungen zwangen die Teams zur eiligen Umstellung der Rennvorbereitungen, während die Organisatoren die Spannung vor dem Rennen dadurch erhöhten, dass sie die Startzeit änderten. Das zweite Meisterschaftsrennen begann schließlich um 14 Uhr, eine halbe Stunde vor der vorgesehenen Startzeit.

Fahrer Khalfan Harib und sein Gasgeber Ali Nasser in 'Victory 1' mit dem Seatek-Dieselmotor verbuchten einen Doppelsieg. In Runde 8 fuhren sie von der dritten Position aus in die Führung und erzielten eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 124,95 km/h. Damit verzeichnete das in Dubai ansässige Team ein erfolgreiches Wochenende, da es auch mit 183,96 Sekunden die beste Rundenzeit bei den Zeitfahrten am gestrigen Sonnabend erreichte.

Fahrer Khalfan Harib sagte zu dem Rennen: "Es war von Anfang an ein sehr hartes Rennen. Es war nicht einfach, aber wir machten viel Druck. Wir achteten auf unsere Motoren, und das zahlte sich aus."

Es war jedoch kein ungetrübter Erfolg für Dubai. Saeed Al Tayer und Mohamed Al Marri in 'Victory 7' hatten in der ersten Runde beim Bremsen einen schweren Schaden am linken Stützschwimmer und mussten das Rennen abbrechen. Das Boot musste vom Kurs geschleppt werden.

Nach diesem Zwischenfall sagte Gasgeber Saed Al Tayer: "Vor uns liegt sehr viel Arbeit, um das Boot für das dritte Meisterschaftsrennen in Kiel fertig zu machen, aber wenn es jemand schafft, dann das Victory-Team."

Die 'Jolly Motor'-Partnerschaft von Kjell Rokke und Jim Dyke setzten sich gegen starke Konkurrenz als zweite durch und behält die Gesamtführung in der UIM Class1 World Offshore Championship. Das Boot mit dem Lamborghini-Motor bot während des ganzen Rennens eine starke Leistung.

Zu den Rennbedingungen sagte Rokke: "Es war ein harter Tag, aber das Boot kam mit dem unruhigen Wasser gut zurecht, und insgesamt gesehen war es eine sehr zufriedenstellende Leistung."

Auf der Frage, wie er sich nach der Enttäuschung durch die Disqualifikation in Triest und der Rückkehr in die Punktwertung fühlt sagte Gasgeber Steve Curtis der 'Spirit Of Norway': "Ein paar Punkte mehr hätten wir sicher brauchen können. Leider hat uns Jolly überholt, aber in Runde 10 steckten wir im vierten Gang fest."

Vierte wurden Ken Thorne und Matteo Nicolini (World Of Cars) vor Andreas Ugland und Jann Hillestad (Jotun) als fünfte. Für Polli und Kirkedelen in 'Highlander' verlief das Rennen enttäuschend. Sie lagen in den ersten acht Runden in Führung, kamen aber nur als sechste ins Ziel.

Die Fahrer von 'Isiklar', Ugur Isik und Phillipe Benhamou, die an den morgendlichen Testrunden nicht teilnehmen konnten, da sie nur einen Motor vor Ort hatten, schieden in Runde 3 wegen Motorschadens aus. L.A.Jeans schied ebenfalls aus, und zwar in Runde 6.

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ots Originaltext: UIM Class 1 World Offshire Championship 2000
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