Zierler zur "Hackler-Ausnahme": FPÖ wird nach sozial gerechter Lösung

streben Längere Übergangsfrist Verhandlungserfolg von FP-Ministerin Sickl gegenüber Bartenstein

Wien (OTS) - "Wer früh zu arbeiten beginnt und 45 bzw. 40 Jahre lang in die Pensionsversicherung einbezahlt, darf nicht bestraft werden. Das war und ist nach wie vor der Standpunkt der Freiheitlichen" so heute FP-Generalsekretärin Theresia Zierler zur Debatte um die sogenannte "Hackler-Ausnahme"

Nach dem EUGH-Urteil vom 23.05. waren Änderungen bezüglich des unterschiedlichen Antrittsalters von Frauen und Männern unumgänglich. Arbeitsminister Bartenstein habe den ersten Vorschlag zu einer geschlechtsneutralen und EU-konformen Regelung der freiheitlichen Sozialministerin abgelehnt.

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