Zierler zu Weingartner: Höheres Maß an Sensibilität ist gefragt

Aussagen Weingartners sind "Querschüsse" eines Gekränkten

Wien (OTS) - "Als Querschuß eines Gekränkten" bezeichnetet heute FP-Generalsekretärin Theresia Zierler die Aussagen von LH Weingartner in der jüngsten Ausgabe von Format.

"Die Meinung Weingartners ist offensichtlich in der eigenen Partei nicht mehr so gefragt, das versucht der Tiroler Landeshauptmann nun wohl in Richtung FPÖ zu kompensieren." so Zierler.

Die Tatsache, daß Weingartner die Aussagen des Kärntner Landeshauptmannes als "Zwischenrufe", die Haltung der Freiheitlichen Regierungsmitglieder als "Abhängigkeit" abqualifiziere, zeige das verkrustete, undemokratische und einseitige Denkmuster des Tiroler Landeshauptmannes. "Statt dem Kärntner Landeshauptmann das Recht auf Meinungsäußerung abzusprechen und gleichzeitig Signale Richtung SPÖ zu lancieren, sollte sich Weingartner tunlichst selbst emanzipieren, und zwar von der verklärten Erinnerung an die "Große" Koalition, den Privilegien-, Proporz- und Kammernstaat." kritisierte die FP-Generalsekretärin.

Im übrigen könnten speziell die Äußerungen von LH Weingartner und Wirtschaftsbundobmann Leitl als Querschüsse, nicht nur gegen die Regierungsarbeit, sondern vor allem gegen die eigene Parteilinie, gewertet werden.

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