"Wiener Visionen 2010" - gelungener Auftakt zur großen SP-Veranstaltungsreihe rund um die Zukunft Wiens

Wien (SPW) Großer Besucherandrang und eine inhaltsreiche wie spannende Diskussion prägten die Auftaktveranstaltung der von SPÖ-Wien Vorsitzendem Bürgermeister Michael Häupl initiierten SP-Diskussionsreihe "Wiener Visionen 2010 - Wir machen Zukunft" am Donnerstag Abend im Wiener Rathaus. "Im Rahmen dieses zweimonatigen Projektes, aber auch darüber hinaus, sind alle Wienerinnen und Wiener eingeladen, ihre Ideen, Vorschläge aber auch ihre Kritikpunkte einzubringen, und damit die Zukunft ihrer Stadt aktiv mit zu gestalten", eröffnete Moderator der "Visionen 2010", GR Rudi Schicker. Mit einer Präsentation der ersten Diskussionstexte, visueller sowie rethorischer Einstimmung und einer anschliessenden intensiven Diskussion wurde der Grundstein für eine erfolgreiche Veranstaltungsreihe gelegt. ****

Als erste Referentin dieses Abends widmete sich Vsstö-Wien Vorsitzende Bettina Schwarzmayr den "Reflexionen früherer Visionen und deren Verwirklichung wie Scheitern", die sie anhand einiger ausgewählter Beispiele, vor allem im Jugendbereich, verdeutlichte. Mit der Thematik "Wien global - wohin gehen wir in der Welt?" beschäftigten sich Thomas Weninger und Daniel Löcker, die in ihrem Beitrag auf den aussenpolitischen Aufgabenbereich Wiens verwiesen. Die Zukunft der Stadt im Zeitalter der Informationsgesellschaft erläuterte Michael Eisenriegler, der die Idee eines umfassenden "Internetamtes" einbrachte. Trendforscher Günther Ogris prognostizierte der Stadt Wien einen Wandel hin zur lebendigen und lebhaften Lernkultur, die in der Zukunft eine enorme Herausforderung in vielen Konfliktbereichen, wie etwa der Generationen und Integration, meistern müsse.

Nach einer intensiven Diskussion verwies GR Rudi Schicker darauf,. dass es wichtig sei, für Kritik, Ideen und Vorschläge offen zu sein, und den Wienerinnen und Wienern die Möglichkeit zu bieten, sich aktiv am politischen Prozess zu beteiligen. "Die nun eingesetzte Diskussion über die Zukunft darf aber mit Abschluss der Veranstaltungsreihe kein abruptes Ende finden, sondern muss fortgesetzt werden", so Schicker und betonte abschliessend, "nur wenn alle miteinander konstruktiv zusammenarbeiten kann es auch gute Lösungen geben". (Schluss)ng

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