Bau- und HolzarbeiterInnen beraten am 14. Juni 2000

GBH-Bundesvorstand nach Eingriffen in das Urlaubsrecht und Abschaffung der Pension wegen geminderter Erwerbsfähigkeit einberufen

Wien (GBH/ÖGB). Der Bundesvorstand der Gewerkschaft Bau-Holz berät am Mittwoch, den 14. Juni 2000, in Brunn am Gebirge über die Konsequenzen auf die in der vergangenen Woche beschlossenen tiefen Einschnitte in die Rechte der Bau- und HolzarbeiterInnen.++++

Bekanntlich wurde die Erhöhung der Anwartschaftswochen für einen vollen Urlaubsanspruch von BauarbeiterInnen von 46 auf 47 bzw. von 47 auf 48 Wochen, die Verschlechterung des Urlaubsgesetzes für alle anderen ArbeitnehmerInnen und die Streichung der Pension wegen geminderter Erwerbsfähigkeit von der FPÖVP- Regierungsmehrheit im Nationalrat beschlossen.

Bereits am Dienstag wird das Bundespräsidium der Gewerkschaft Bau-Holz die grundsätzlichen und strategischen Beratungen vorbereiten. Der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft Bau-Holz, Johann Driemer, stellte zu diesen Beratungen klar: "Die Bau- und HolzarbeiterInnen fordern einen Stopp der Belastungswelle dieser Bundesregierung". Er betonte aber auch, dass er sicher keine Ergebnisse der Beratungen vorwegnehmen könne und wolle.

ÖGB, 9. Juni 2000
Nr. 486

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