Mikl-Leitner: Schlögl lässt über eigene Versäumnisse jammern

Strasser plant keine Einsparungen bei Gendarmerie-Posten

St. Pölten (NÖI) - "Mit einer letztklassigen Panikmache disqualifiziert sich die SP-NÖ in Sachen Sicherheit nun vollends. Ein Sicherheitssprecher, der nicht weiß, wovon er spricht, sollte sich lieber in Zurückhaltung üben. Im Gegensatz zu seinem zögernden und zaudernden Vorgänger plant der neue Innenminister Dr. Ernst Strasser keine Einsparungen bei den Gendarmerie-Posten", stellte heute Landesgeschäftsführerin NR Mag. Johanna Mikl-Leitner klar. ****

Schlögl selbst hat für das Jahr 2000 ein Einsparungspotential von 840 Planstellen angegeben und auch ausverhandelt. Davon hätten allein 320 Stellen bei der Bundesgendarmerie eingespart werden sollen. Diese Tatsache wird natürlich bei der SP-Verunsicherungskampagne verschwiegen. Innenminister Strasser ist es durch intensive Verhandlungen gelungen, dass statt der 320 Gendarmerie-Planstellen jetzt wenigstens nur mehr 181 eingespart werden. Diese 181 Planstellen sollen nicht in den Gendarmerie-Posten sondern in den Zentralstellen eingespart werden. "Die Verhandlungen dafür laufen. Strasser ist ein Minister mit Handschlag-Qualität. Daher bin ich guter Dinge, dass die Verhandlungen auch positiv abgeschlossen werden", so die VP-Managerin.

Der neue Innenminister Dr. Ernst Strasser saniert eine Altlast nach der anderen seines überforderten Vorgängers. Der hat außer Zögern und Zaudern nicht viel zustande gebracht hat. Die Sozialisten wären daher gut beraten, ihre Panikmache auf dem Rücken der Bevölkerung zu beenden, betonte Mikl-Leitner.

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

Presse
Tel.: 02742/9020 DW 140

VP Niederösterreich

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NNV/NNV