Grüne haben ihre Seele nun endgültig an die SPÖ verkauft

Chorherr probt wieder einmal die rot-grüne Koalition in Wien

Wien (ÖVP-Klub) "Endgültig entlarvt haben sich heute die Wiener Grünen im Gemeinderat", reagierte Klubobmann PROCHASKA auf die gemeinsame rot-grüne Ablehnung eines umfangreichen Anti-Diskriminierungspaket im Wiener Gemeinderat. "Chorherr hat heute endgültig seine eigene Seele und die Seele seiner gesamten Fraktion an die Wiener SPÖ verkauft."

Die rot-grüne Mehrheit im Wiener Rathaus hatte in, offenbar vorauseilender, Eintracht und gegenseitiger Anbiederung einen Antrag zur Gleichstellung gleichgeschlechtlicher Lebensgemeinschaften beschlossen. Der inhaltlich weitaus umfangreicherer VP-Antrag, der unter anderem die Gleichberechtigung ALLER diskriminierter Gruppen vorsah, wurde von den Ampelkoalitionären völlig ohne inhaltliche Begründung abgelehnt. "Dabei haben die Grün-Alternativen zahlreiche, immer wieder von ihnen geforderte, Maßnahmen aus Devotheit gegenüber der SPÖ über Bord geworfen", so PROCHASKA.

Wir halten also fest:

Die Wiener Grünen treten ausschließlich für die Anliegen von Homosexuellen ein. Andere benachteiligte Randgruppen sind ihnen mittlerweile egal.

Die Wiener Grünen haben sich, auf Druck der SPÖ, von ihrer langjährigen Forderung nach einer teilweisen Öffnung des kommunalen Wohnbaus, verabschiedet

Die Wiener Grünen werden nach den nächsten Gemeinderatswahlen ihre Seele und ihre Grundsätze billigst an die SPÖ verkaufen, nur um in der kommenden Stadtregierung zu sitzen.

Christoph Chorherr legt größeren Wert auf seine persönlichen Machtgelüste, als auf die Einhaltung von eigenen Grundsätzen.

Den Wiener Grünen ist vollständige Integration und Anti-Diskriminierung von benachteiligten Gruppen KEIN Anliegen mehr.

Die Wiener Volkspartei freut sich darauf, diese Tatsachen vor allem jenen Wienerinnen und Wienern, die von den Grünen heute verraten wurden, mitzuteilen.

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