Strange Brew gewinnt das popodrom-Supersemifinale

Auch Plus, Infernal und Raja schaffen den Aufstieg ins Finale 2000

Wien, (OTS) Die FinalistInnen des popodrom 2000, Europas größtem Bandwettbewerb, stehen fest. Beim Supersemifinale, das am 4. Juni im Planet Music über die Bühne ging, qualifizierten sich drei österreichische und eine italienische Nachwuchsband für das große popodrom-Finale im Herbst 2000. Mit viel Können, Talent und Engagement setzten sich Strange Brew (Stmk), Infernal (OÖ), Plus (NÖ) und Raja (I) in hart umkämpften Vorentscheidungen gegen mehr als 180 Bands durch und erreichten das Finale der letzten Vier.

o Strange Brew - Platz eins

Die Pop Formation Strange Brew aus der Steiermark holte sich mit einem eindeutigen Jury-Votum (Platz 1 von allen fünf Juroren) den Sieg im popodrom-Supersemifinale. Cooler, deutsch-sprachiger Pop, professionelles Auftreten und die Stimme des charismatischen Frontman beeindruckten Jury und Publikum und brachten die junge Gruppe in pole position für’s große Finale.

o Plus - die Publikumslieblinge

Mit sanften Pop-Klängen und latinischen Rhythmen spielte sich die niederösterreichische Band Plus in die Herzen der ZuhörerInnen. Besonders die drei jungen Sängerinnen bezauberten Juroren und Publikum und verhalfen ihrer Band zum tollen zweiten Platz der Gesamtwertung. Klare GewinnerInnen des Publikum-Votums! Punktegleich auf Platz zwei landete die oberösterreichische Gruppe Infernal, die ihrem Namen alle Ehre machte und mit solidem Rock -hard and heavy - ein musikalisches Feuerwerk auf die Bühne
brachte.

o Rock aus Italien

Eine geballte Ladung musikalischer Power bot die italienische Formation Raja, die als einzige nicht-österreichische Band das Finale erreichte. Bester italienischer Rock mit hörenswerten Schlagzeug-Soli sicherten den drei Musikern den Aufstieg ins
Finale und den Beifall des Publikums. Die Wiener Bands, die mit Dump, Brahms und Kulta Funk Oy in den Top Ten gut vertreten waren, schafften den Einzug in die letzte Runde nicht - ein Schicksal,
das sie mit den Gruppen Road 66 aus Kärnten, Freakazoid aus Oberösterreich und Rooftop Culture aus der Steiermark, die ebenfalls zu den besten Zehn des Bewerbs gehörten, teilen.

Noch ist nichts entschieden!

Das große Finale, bei dem Strange Brew, Plus, Infernal und Raja um den begehrten Titel popodrom-Sieger 2000 kämpfen, geht im Herbst 2000 mit einem Riesen-Event in der Libro Music Hall über
die Bühne. Auf alle vier FinalistInnen warten dort tolle Geld- und Sachpreise.

o Infos, Termine, Kontakte

Für alle popodrom-Fans, die auf dem Laufenden bleiben möchten, gibt‘s unter www.popodrom.at/ jede Menge aktuelle Informationen. Dort können Punktestände, Termine und Kontaktadressen nachgelesen oder angefragt werden. Für Nicht-Vernetzte steht Susi Lachnit, langjährige Projektleiterin des popodroms, auch telefonisch jederzeit gerne zur Verfügung.

Das popodrom ist eine Veranstaltung von wienXtra, die in Kooperation mit der MA 13 - Landesjugendreferat und mit Unterstützung namhafter SponsorInnen durchgeführt wird. (Schluss) bz

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