Wiener Städtische: Sparen mit 8 Prozent Zinsen

Wien (OTS) - Für einen zehnjährigen Renteneinmalerlag erhält man bei der Wiener Städtischen eine Verzinsung von 8 Prozent im Vergleich zu einem KESt-pflichtigen Produkt wie beispielsweise einem Kapitalsparbuch. Immer mehr Menschen entscheiden sich für das KESt-freie Sparen mit Einmalerlägen.

Vorstandsdirektor Mag. Robert Lasshofer: "Mit dem Einmalerlag bietet die Wiener Städtische Anlegern nicht nur ein sicheres, sondern auch besonders ertragreiches Vorsorgeinstrument, das angesichts der derzeitigen Zinssituation die bessere Alternative zu anderen Sparformen ist."

Wer heute bei der Wiener Städtischen 100.000 Schilling (7.270 EURO) anlegt, bekommt nach einer Laufzeit von zehn Jahren inklusive Gewinnbeteiligung einen Betrag von rund 178.000 Schilling (12.940 EURO) auf das Konto überwiesen. Das entspricht einer jährlichen Nettorendite von 6 Prozent KESt-frei bzw. 8 Prozent im Vergleich zu einem KESt-pflichtigen Produkt.

Die Laufzeit beim Einmalerlag beträgt 10 Jahre, die Mindesteinzahlungssumme beläuft sich auf 10.000 Schilling und kann beliebig aufgestockt werden.

Für die Veranlagung gelten die strengen Vorschriften für Lebensversicherungen. Das Verlustrisiko ist ausgeschlossen. Die Möglichkeit zwischen der Auszahlung des Kapitals und einer lebenslangen Rente zu wählen, macht das Produkt äußerst flexibel.

Immer mehr Menschen nutzen diese Sparform. Die Renteneinmalerläge der Wiener Städtischen beliefen sich 1999 auf 2.205 Millionen Schilling (160 Millionen EURO). Das bedeutet ein Plus von beinahe 50 Prozent gegenüber 1998.

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