Deutliche Ertragssteigerung 1999 - erhebliche Investitionen in Werksneubau ots Ad hoc-Service: Norddt. Steingut AG <DE0006770001>

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Im Rahmen der Bilanzpressekonferenz der Norddeutsche Steingut AG berichtet der Vorstand heute in Bremen über einen sehr erfreulichen Verlauf des Geschäftsjahres 1999. Trotz eines leichten Umsatzrückgangs von einem Prozent auf 105 Mio. DM und des schwierigen Branchenumfeldes erzielte das Unternehmen eine deutliche Gewinnsteigerung. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit stieg um 104 % auf 9,15 Mio. DM, der Gewinn je Aktie von 0,23 auf 2,43 DM. Insbesondere der Erfolg des Tochterunternehmens Kerateam KG, Leisnig, und Kostensenkungen im gesamten Unternehmen trugen maßgeblich zu dieser positiven Entwicklung bei. Da am bisherigen Produktionsstandort und Firmensitz Bremen- Grohn die baulichen Gegebenheiten eine schlankere und kostengünstigere Produktion bzw. eine Kapazitätserweiterung nur noch in Grenzen zulassen, wird in den nächsten Jahren in Bremerhaven ein hochmodernes neues Werk samt Verwaltung mit einem Investitionsvolumen von insgesamt rund 110 Mio. DM errichtet. Die Stadt Bremen ist im Hinblick auf einen künftigen Technologiepark, der in unmittelbarer Nachbarschaft an die neue "International University Bremen" entstehen soll, an einem Kauf des bisherigen Firmensitzes interessiert. Ende 2000 wird die Norddeutsche Steingut deshalb das Verwaltungsgebäude einschließlich des Grundstücke an die Stadt Bremen übergeben. Die gesamte Verwaltung der Norddeutsche Steingut AG wird bis dahin in bestehende Gebäude auf das Werksgelände in Bremen-Grohn umgezogen sein. Beschäftigt, wurden 1999 im Konzern 425 Mitarbeiter (nach 447), wobei die Be- schäftigtenzahl in der AG um 12,9% abnahm, während sie bei der Tochter Kerateam um 41,8% anstieg. Den Aktionären der Norddeutsche Steingut AG wird der Vorstand auf der Hauptversammlung am 5. Juli 2000 vorschlagen, eine unveränderte Dividende von 0,60 DM je Stückaktie auszuzahlen. Auf diese Dividende erhalten inländische Aktionäre eine Steuergutschrift von 0,09 DM je Aktie.

Im ersten Quartal 2000 gingen vor dem Hintergrund einer anhaltend negativen Entwicklung in der Baubranche die Durchschnittserlöse weiter leicht zurück, trotzdem wurde eine Umsatzsteigerung von 4,5 % erzielt. Als Folge verschiedenster Maßnahmen konnten zudem die Produktionskennziffern deutlich verbessert werden. Der Vorstand erwartet deshalb einen höheren Umsatz und ein zumindest gleich gutes Ergebnis wie im Vorjahr.

Der Vorstand Bremen, 6. Juni 2000

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