Sickl: Kritik von NGO-Vertreterinnen nicht nachvollziehbar.

Wien (OTS) - Zur Kritik von NGO-Vertreterinnen am Fernbleiben der Bundesministerin für soziale Sicherheit und Generationen, Dr. Elisabeth Sickl, von der Sondergeneralversammlung der Vereinten Nationen zu "Peking +5" in New York ist festzuhalten, dass die Nichtteilnahme auf eine Terminkollision zurückzuführen ist. Am 6. Juni findet nämlich auch der EU-Ministerrat "Beschäftigung und Soziales" in Luxemburg statt, wo die Frau Bundesministerin Wirtschaftsminister Dr. Martin Bartenstein vertreten wird. Die Kritik an der Frauenpolitik der Regierung kann die Ministerin nicht nachvollziehen, zumal Österreich in New York durch hochrangige Beamten vertreten ist und sie selbst in der darauffolgenden Woche mit einer Delegation von nationalen Expertinnen und Experten an der 23. Tagung des Komitees zur VN-Konvention zur Beseitigung jeder Form von Diskriminiserung der Frau - kurz: CEDAW-Konvention teilnehmen. Bei dieser Tagung wird u. a. die Prüfung des 3. und 4. sowie 5. CEDAW-Berichtes Österreichs durch 23 anerkannte internationale Frauenrechtsexpertinnen erfolgen. Die Ministerin bekennt sich zur Umsetzung der 1995 in Beijing anlässlich der 4. Weltfrauenkonferenz beschlossenen Strategie des Gender Mainstreaming, durch die auf internationaler und europäischer Ebene Frauen- und Gleichstellungsinstitutionen in sämtliche Politikbereiche einbezogen werden.

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