Währinger BV Homole: Park-Sheriffs sollen Schulwegsicherung übernehmen

Klub der VP-Bezirksvorsteher will bei der Schulwegsicherung die Zivildiener durch Parl-Sheriffs ersetzen

Wien (ÖVP-Klub) Mit einem neuen Vorschlag zur Aufrechterhaltung der Schulwegsicherung ging heute der Währinger Bezirksvorsteher Karl HOMOLE, im Namen aller VP-Bezirksvorsteher, an die Öffentlichkeit. Künftig sollen die Park-Sheriffs der Stadt Wien, anstelle der wegfallenden Zivildiener, einen Teil der Schulwegsicherung in Wien übernehmen, so Homoles Vorschlag.***

Schon in der Vergangenheit hatten der Währinger Bezirksvorsteher HOMOLE und der Döblinger Bezirkschef Adi TILLER diesen Vorschlag an Verkehrsstadtrat SVIHALEK und auch an die Bundespolizeidirektion Wien herangetragen. In beiden Bezirksparlamenten wurden diesbezügliche Anträge schon im Jahr 1997 mit Mehrheit beschlossen. Schon damals hatte es in den beiden Bezirken eine Reduktion der Zivildiener für die Schulwegsicherung gegeben. "Ich sehe kein Problem darin, daß die Parkraumüberwacher der Stadt Wien von 7.30 Uhr bis 8.00 einen Teil der Schulwegsicherung in den Bezirken durchführen", erneuert HOMOLE seinen Vorschlag. "Ich bin sicher, daß das auch im Bewußtsein der Bevölkerung eine deutliche Steigerung der Wertschätzung für diese Beamten erzeugt."

Von Verkehrsstadtrat SVIHALEK hatten sich die beiden Bezirkschefs 1997 eine Abfuhr eingehandelt. SVIHALEK erklärte damals, daß dies in die Zuständigkeit der Bundespolizeidirektion Wien falle und die Stadt Wien damit nichts zu tun habe. "Von der Bundespolizeidirektion Wien habe ich bis zum heutigen Tag keine Antwort auf unseren Vorschlag erhalten", ärgert sich HOMOLE und fügt hinzu: "Ich bin aber trotz allem der Meinung, daß die Stadt Wien hier eine große Mitverantwortung trägt und sich noch einmal gründlich überlegen sollte, ob der Einsatz von Parkraumüberwachern als Schülerlotsen vielleicht doch möglich ist."

HOMOLE forderte den Verkehrsstadtrat und die Bundespolizeidirektion Wien auf zu diesem Vorschlag Stellung zu nehmen und der Bevölkerung zu erklären, was für und was gegen diesen Vorschlag zur Behebung der Schülerlotsen-Problematik spricht. "Wir haben aus der Bezirksbevölkerung bisher durchwegs positive Reaktionen auf unseren Vorschlag erhalten", berichtet HOMOLE. Schließlich würde es sich ja auch nicht um Dauereinsätze als Schülerlotsen handeln, sondern um maximal um eine halbe Stunde täglich.***

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