Pietsch: Strasser-Anschlag gegen die Sicherheit der Bevölkerung

Massive Einsparungen bei der Exekutive zeigen wenig Kompetenz

St. Pölten, (SPI) - 181 Beamte bei der Gendarmerie sollen laut Innenminister Ernst Strasser eingespart werden. Dazu kommen österreichweit rund 200 weitere Dienstposten bei der Polizei. Kein zusätzliches Personal, keine zusätzlichen Planstellen und mehr Überstunden für die Beamtinnen und Beamten - das sind die "strasserschen Zukunftsaussichten" für die Exekutive. "Durch diese Einsparungen ist zu befürchten, dass Dienste wie etwa Verkehrsüberwachung oder Journaldienst, zurückgenommen werden müssen. Diese Kürzungen treffen damit unmittelbar die Sicherheit der Bevölkerung. Weniger Verkehrskontrollen, weniger Streifenfahrten, weniger Überwachungen - die Politik von Innenminister Ernst Strasser ist nach den ersten 100 Tagen genauso desaströs und von zahlreichen Versagen geprägt wie die Politik der gesamten blauschwarzen Regierung", kritisiert der Sicherheitssprecher der NÖ Sozialdemokraten, LAbg. Karl Pietsch, die Politik Strassers.****

"Wenn die blauschwarze Regierung ihre neueste Kürzungsdrohung umsetzt und bei Gendarmerie und Polizei österreichweit rund 400 Planposten einspart, ist ein enormer Qualitätsverlust der öffentlichen Sicherheit das logische Resultat. Viele Bezirke Niederösterreichs wird diese Maßnahme hart treffen. Die hervorragende Arbeit von Strasser-Vorgänger Karl Schlögl, der zudem für eine Aufstockung der Dienstposten eintrat sowie eine Modernisierung der Ausrüstung durchsetzte, könnte damit binnen weniger Wochen zunichte gemacht werden", so LAbg. Pietsch abschließend.
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