Minister Grasser: "Benzinpreis unerträglich"

Finanzminister Grasser machte klar, dass Benzin für die Bevölkerung noch deutlich billiger werden muss

Wien (OTS) - Die beim Benzingipfel diskutierte 10 Groschen
Reduktion des Benzinpreises sei nicht nur keine Lösung, sondern völlig indiskutabel. "Preisunterschiede zwischen Diskontern und den großen Ölmultis von bis zu 2 Schilling und 50 Groschen zeigen deutlich, was möglich ist" führte Minister Grasser heute aus und zeigte sich über den Benzingipfel unzufrieden.

Obwohl Österreich im Vergleich mit anderen EU Ländern sehr geringe Steuern auf Treibstoff einhebt, liegt der Benzinpreis immer noch viel zu hoch. Während in Deutschland z.B. ein Liter Super 95 netto 4,03 Schilling kostet, wird derselbe Liter Benzin in Österreich um 5,22 Schilling netto verkauft. Grasser äußerte den Verdacht, dass hier die Ölwirtschaft besonders zur Urlaubszeit ganz groß abkassieren will und erneuerte seine Forderung: "Der Benzinpreis muß runter! Ich erwarte mir ein deutliches Signal der großen Tankstellen!"

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