Der SPÖ-Pressedienst dokumentiert

St. Pölten, (SPI) - Der SPÖ Pressedienst dokumentiert den nicht vorhandenen Wahrheitsgehalt von Aussagen der VP-Landesparteigeschäftsführerin Johanna Mikl-Leitner:****

"Niederösterreichische Nachrichten" vom 31.5.2000/Nr. 22; Seite:
7; Ressort: REGION BADEN; Ausgabe: Baden:
"‘Eine Katastrophe!’ - Gendarmerie: Der Bezirk Baden muss 5 der 14 NÖ-Posten einsparen
14 Dienstposten müssen bei der Gendarmerie in NÖ eingespart werden, fünf davon im Bezirk Baden. Die Personalvertreter toben. Innenminister Strasser geht auf Sparkurs. Bei der Gendarmerie in Niederösterreich sollen 14 Dienstposten eingespart werden, fünf davon im Bezirk Baden. Derzeit gibt es im Bezirk 227 Dienstposten, wobei einige nur mehr auf dem Papier existieren. Teils sind sie nicht besetzt, zum Teil sind die Beamten, die den Posten besetzen, "wegzugeteilt", d. h. sie sind in Sonderkommanden (z.B. Gendarmerieeinsatzkommando) tätig.

Vollendete Tatsachen
Bei einer Besprechung in Wien wurden die neun betroffenen Bezirkskommandanten NÖs mit den Plänen konfrontiert. Dabei brachte BGK-Chef Eisenkölbl auch seine Bedenken vor: in Baden sei der Arbeitsanfall groß, vor allem durch das hohe Verkehrsaufkommen.
Die Einwände nützten nichts. Eisenkölbl: "Zum Handeln war kein Spielraum." Fazit: Fünf Posten müssen eingespart werden. Argumentiert wurde damit, dass sich die Stadt Baden ja ohnehin
eine starke Stadtpolizei leiste. Andere Bezirke hingegen müssen
gar nichts einsparen. "Man sollte eher aufstocken, um präventiv tätig sein zu können", ist Eisenkölbl über die Situation wenig erfreut. Er hat den Vorgesetzten bereits seine Vorschläge vorgelegt."
(Schluss) fa

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