VIEVINUM beginnt am 3. Juni

HOFBURG ÖFFNET TORE FÜR TOP-WEINE

Wien (OTS) - F. X. Pichler kommt, ebenso wie Emmerich Knoll, Franz Hirtzberger, Anton Bodenstein oder Manfred Tement, die Brüder Polz, der Süßwein-Megastar Alois Kracher und viele andere Spitzenwinzer Österreichs, die in den letzten Jahren international für Aufsehen gesorgt haben. Allein in den ersten paar Monaten dieses Jahres ist die Liste der Auszeichnungen und Verkostungserfolge für österreichische Spitzenweine wieder um einiges länger geworden.

Das Weinfestival VIEVINUM vom 3. bis 5. Juni in der Wiener Hofburg bietet die selbst für Profis seltene Gelegenheit, viele der ganz Großen der nationalen und internationalen Weinszene unter einem Dach anzutreffen und Weine kosten zu können, die maßgebliche Fachmedien zu den wertvollsten der Welt zählen.
F. X. Pichler erhielt vom amerikanischen Branchenleader "Wine Spectator" 93/100 Punkte für seinen fast unübertrefflichen Riesling 1998 Unendlich, Hirtzberger ebenso viele vom Magazin "Wine & Spirits" für den Riesling 1998 Spitzer Hochrain und sogar 94/100 vom "Wine Spectator" für den Grünen Veltliner Smaragd 1998 aus der Ried Honivogl. Eine der höchsten Wertungen überhaupt erzielte das Jochinger Weingut Jamek mit dem Grünen Veltliner Smaragd aus der Weißenkirchner Riede Achleiten, Jahrgang 1998, der von der "Wine & Spirits"-Jury gleich mit 94/100 ausgezeichnet worden ist, übertroffen nur vom Grünen Veltliner 1998 Ried Lamm des Langenloiser Superwinzers Wilhelm Bründlmayer, der von selbiger Jury die Traumwertung 95/100 erhielt.
Wie sehr österreichische Rotweine im Kommen sind und international bereits anerkannt werden, zeigen die 91/100 Punkte, die der südburgenländische Blaufränkisch-Spezialist Hermann Krutzler für seine Cuv#e Perwolff 1997 erhielt, und die 90/100 für den Blaufränkisch Steinzeiler von Anton Kollwentz aus Großhöflein. Beide Wertungen wurden vom international hochangesehenen Magazin "Wine Spectator" gegeben und stellen diese Weine punktemäßig auf eine Ebene mit vielen der besten Rotweine der Welt.

Die Erfolge dieser und anderer Winzer haben den österreichischen Wein international ins Blickfeld gestellt. Nur auf der VIEVINUM gibt es die einzigartige Möglichkeit, die Größen des österreichischen Weinbaus und ihre internationalen Kollegen unter einem Dach anzutreffen und deren jüngste Weinschöpfungen zu kosten.

WEIN-PROMINENZ IN DER HOFBURG

Nicht nur die heimische Elite gibt sich in der Hofburg ein Stelldichein, auch aus dem Ausland kommen Top-Repräsentanten renommierter Weingüter. Conte Alberto d'Attimis Maniago vom gleichnamigen friaulischen Weingut, Contessa Rizzardi (Agenda Agricola Conti Guerrieri Rizzardi, Venetien), Incisa della Rocchetta und Bruno Rocca von den gleichnamigen Weingütern im Piemont, sind nur einige der klingenden Namen aus Italien; aus Frankreich kommen Ghislain de Montgolfier als Vertreter des Champagnerhauses Bollinger und Madame St#phanie Lebel für die Burgund-Domaine William Fevre und aus Spanien Mercedes Lopez de Heredia, die das gleichnamige große Rioja-Weingut repräsentiert. Sie alle - und noch einige andere Top-Weinmacher - werden bei Domäne Müller in der Geheimen Ratsstube einige ihrer Spitzenweine vorstellen.

Aus Spanien kommt noch ein anderer Star: der Venenciador Antonio Rey, der im Marmorsaal (bei La Mercantile Scardovi) mit der venencia, dem langen biegsamen Stab mit einem kleinen Metallgefäß, Sherry aus einem kleinen Faß ausschenken wird. Er trägt den Namen Rey - König -mit Recht, denn Venenciadores sind rare und hochbezahlte "Sherry-Künstler", die mit unglaublicher Treffsicherheit in hohem Bogen in die schmalen Sherry-Gläser treffen.

Dort, wo sich einst der Hochadel traf - in den imperialen Salons und Sälen der Hofburg - hat vom 3. bis 5. Juni der nationale und internationale Wein-Adel seine Präsentationsplattform auf der VIEVINUM.

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