ARBÖ: Mehrere Auffahrunfälle bei dichtem Nebel sorgen für Sperre der Westautobahn

Wien (ARBÖ) - Dichter Nebel und einige Auffahrunfälle sorgte heute morgen auf der A1, Westautobahn, bei Strengberg für erhebliche Verkehrsbehinderungen in Fahrtrichtung Wien, berichtet der ARBÖ.

Gegen 7:30 Uhr fiel plötzlich im Gegenverkehrsbereich zwischen Haag und Amstetten-West dichter Nebel in die Autobahn ein. Bei Sichtweite von 50 bis 100 Meter krachten binnen weniger Minuten mehrere Fahrzeuge ineinander. Die genaue Zahl der beteiligten Fahrzeuge und die Anzahl eventueller Verletzte konnten von der Gendarmerie noch nicht angegeben werden. Die Patrouillen mußten sich erst durch den dichten Nebel an die Unfallstellen vortasten. "Derzeit ist die Autobahn durch die Unfälle blockiert. Binnen weniger Minuten hat sich ein kilometerlanger Stau gebildet. Derzeit reicht der Stau bis zu 5 Kilometer zurück. Ein Weiterkommen ist derzeit unmöglich", so ein im Stau stehender Autofahrer gegenüber dem ARBÖ.

Der ARBÖ hat einige Tipps zusammengestellt um solche Unfälle in Zukunft zu vermeiden:

Autofahrer sollten die vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit bei Gegenverkehrsbereichen auf keinen Fall überschreiten.

Der erforderliche Mindestabstand zum vorderen Fahrzeug muß eingehalten werden. Bei 80 km/h sind das 15 bis 20 Meter.

Bei Sichtbehinderungen gilt besonders der Grund "Fahren auf Sicht". Bei dichtem Nebel muß der Sicherheitsabstand um ein Vielfaches gegenüber klarer Sicht vergrößert werden.

(Forts. mögl.)

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ARBÖ-Informationsdienst/Thomas Haider

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