ARBÖ: Reiseverkehr und Baustellen sorgen für kilometerlange Staus auf Tauernautobahn

18 Kilometer Stau in Richtung Süden

Wien (ARBÖ) - Baustellen und der Reiseverkehr sorgten vor allem auf der A10, Tauernautobahn, für kilometerlange Staus in Richtung Süden. Gegen 07:00 Uhr reichten die Staus insgesamt 18 Kilometer zurück, berichtet der ARBÖ-Informationsdienst.

Die Gegenverkehrsbereich vor dem Reittunnel und Zetzenbergtunnel erwiesen sich an diesem Feiertag als wahre Nadelöhre. Vor dem Reittunnel bei Hüttau mußten sich die Autofahrer in einer bis zu 6 Kilometer rückreichenden Blechkolonne gedulden. Vor dem Zetzenbergtunnel hieß es in einem bis zu 7 Kilometer langen Stau Geduld aufbringen. Um die Stausituation vor den Tunnels zu entschärfen wurde gegen 07:00 Uhr von der Autobahnmeisterei bei Golling Blockabfertigung eingeführt. Hier kam es binnen weniger Minuten ebenfalls zu einem 5 Kilometer langen Stau. Von der Ausweichstrecke, der B159, Salzachtal Bundesstraße, meldete die Gendarmerie gegen 07:30 Uhr starkes Verkehrsauskommen. Allerdings wußten die Beamten noch von keinen Staus zu berichten. "Wer es durch die Staus vor dem Zetzenberg- und Reittunnel geschafft hat, kann seine Fahrt dann allerdings derzeit ohne größere Behinderungen fortsetzen. Von der Tauernscheitelstrecke wurde zwar dichtes Verkehrsaufkommen, aber keinerlei Staus gemeldet", so ein Sprecher der Gendarmerie gegenüber dem ARBÖ.

Insgesamt gab es auf den anderen wichtigen Transitrouten in Westösterreich in den frühen Morgenstunden kaum Verkehrsbehinderungen zu vermelden. Lediglich vor der Mautstelle bei Schönberg auf der A13, Brennerautobahn, meldete die Autobahngendarmerie eine 500 Meter langen Rückstau. "Auch an den Grenzen sowie in Ostösterreich zeigte sich eine ruhige Situation. Die stundenlangen Grenzwartezeiten bei der Ausreise an den Ostgrenzen, die bis in die Nachtstunden andauerten, hatten sich in der Früh aufgelöst. Alles in allem ein relativ ruhiger Morgen von der Tauernautobahn abgesehen. Das VW Golf-Fahrer, die zum GTI-Treffen nach Reifnitz unterwegs sind, die Hauptverursacher der Staus auf der A10 sind, ist allerdings ein böses Gerücht", so Thomas Haider vom ARBÖ-Informationsdienst abschließend.

(Forts. mögl.)

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ARBÖ-Informationsdienst/Thomas Haider

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