Banken über mutwilligen Vorstoß der Konsumentenschützer befremdet

Vorgangsweise der Konsumentenschützer gegen Banken irritiert bloß Verhandlungen

Wien(PWK) Mit Befremden reagiert die Bundessektion Bank + Versicherung auf die angekündigten "repräsentativen Abmahnungsschreiben" des Vereins für Konsumenteninformation an die Kreditinstitute wegen angeblich rechtswidriger Allgemeiner Geschäftsbedingungen.

Die Kreditwirtschaft arbeitet seit beinahe zwei Jahren an einer umfassenden Neugestaltung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen mit dem Ziel, diese im Sinne der Rechtsentwicklung klarer und kundenfreundlicher zu gestalten. In diese Gespräche sind namhafte Zivilrechtsexperten aus dem universitären Bereich eingebunden.

Von Beginn an waren die Konsumentenschützer über den Diskussionsstand voll informiert. Aufgrund schriftlicher Stellungnahmen der Konsumentenschützer wurden die Entwürfe für die Allgemeinen Geschäftsbedingungen sogar nochmals im Sinne eines verbesserten Verbraucherschutzes überarbeitet.

Umso unverständlicher ist es, dass nunmehr, bevor es dazu überhaupt Expertengespräche gegeben hat, Abmahnungsschreiben seitens des Vereins für Konsumenteninformation versendet und Klagen angekündigt werden. (RH)

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