Zierler: Kuntzl soll vor eigener Tür kehren

SPÖ hat Steuerzahler über Jahre als "Melkkuh" fürs Stopfen von Budgetlöchern herangezogen

Wien, 2000-05-31 (fpd) - "Bevor die Frau Bundesgeschäftsführerin die Maßnahmen der Bundesregierung kritisiert, sollte sie über die Ergebnisse der Koalitionsverhandlungen der SPÖ informieren." So kommentierte FPÖ-Generalsekretärin Theresia Zierler die heutige Pressekonferenz von SP-Bundesgeschäfsführerin Kuntzl. ****

"Könnten die Sozialdemokraten den in den Koalitionsverhandlungen mit der ÖVP verhandelten Pakt umsetzen, würden speziell sozial Schwache zum Handkuß kommen. Durch den Eintritt der Freiheitlichen wurden diese Maßnahmen entschärft. Gerade sozial Schwache, Familien und Arbeitnehmer profitieren". Zierler erinnerte in diesem Zusammenhang an die SP-Forderung das Frühpensionsantrittsalter um 2 Jahre hinaufzusetzen oder die Verteuerung von Benzin bis zu 3 Schilling.

Daß die SPÖ durchaus bereit war, die Steuerzahler noch einmal als Melkkuh fürs Stopfen von Budgetlöchern heranzuziehen, habe sie in den letzten Jahren bewiesen: Insgesamt habe die SPÖ Steuererhöhungen und Sparpakte von 93,7 Milliarden Schilling und massive Kürzungen wie z.B. beim Karenz- und beim Pflegegeld zu verantworten.

"Kuntzl sollte ihrem selektiven Gedächtnis auf die Sprünge helfen und einmal vor der roten Tür kehren. Dies Art der Kritik ist typisch für sozialistische Schizophrenie", meinte Zierler abschließend. (Schluß)

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