Schöggl weist AK-Kritik im Forschungs- und Technologiebereich zurück

Wien, 2000-05-31 (fpd) - Die von der Arbeiterkammer geübte Kritik zum Thema Technologiepolitik der Bundesregierung wies der freiheitliche Forschungs- und Technologiesprecher, DI Leopold Schöggl heute aufs Schärfste zurück: "Ganz im Gegenteil ist es erfreulich, daß die neue Bundesregierung konstruktiv und innovativ an das Thema Forschung und Technologie herangeht." ****

"Eine Stärkung der österreichischen Forschungs- und Technologiepolitik wurde im Regierungsübereinkommen festgeschrieben und die Erhöhung der Forschungsquote bis 2005 im Ausmaß von 2,5% wurde schon heuer in Angriff genommen", so Schöggl. Das von der Arbeiterkammer beklagte Argument der "verlorenen Chance" in der Technologiepolitik durch die Aufteilung auf drei Ministerien läßt der freiheitliche Technologiesprecher nicht gelten, weil "Teamarbeit in der Technologiepolitik erforderlich ist und auch in Zukunft erforderlich sein wird". Zur Koordinierung und Steuerung der nationalen Forschungs- und Technologiepolitik, auch jener im internationalen Kontext, werde der "Rat für Forschungs- und Technologieentwicklung" im Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie angesiedelt.

Der Arbeiterkammer und ihrem Zwilling, der Gewerkschaft, gehe es ausschließlich darum, immer und überall in den Gremien vertreten zu sein. "Die Bundesregierung hat den bisher üblichen Weg, wie Gremien in Österreich besetzt werden - nämlich nach parteipolitischen Kriterien - , verlassen und Fachleute mit wissenschaftlicher, technologischer und wirtschaftswissenschaftlicher Spitzenkompetenz zur Mitarbeit eingeladen", betonte Schöggl. (Schluß)

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