Schneeberger: EU-Erweiterung und Natura 2000 Schwerpunktthemen in Brüssel

St. Pölten (NÖI) - Ziel eines Brüsselbesuchs von Klubobmann LAbg. Mag. Klaus Schneeberger mit den Abgeordneten des Europaausschusses war es, sich in entscheidenden aktuellen Fragen aus erster Hand Kenntnis zu verschaffen. Wichtigstes Thema auf der Tagesordnung war die Natura 2000. Die VP-Delegation informierte sich, wie man dieses aktuelle Problem am besten lösen und wie man rasch zu den nötigen Korrekturen und Feinabstimmungen in der Gebietsernennung der Natura 2000 kommen könne. ****

Ein weiteres Hauptthema war die Frage der EU-Erweiterung. "Aus Sicht Niederösterreichs gibt es zur Erweiterung der Europäischen Union noch einige Probleme. Wir werden in Niederösterreich jedoch alles daran setzen, die anstehenden Probleme zu lösen", zeigt sich Schneeberger zufrieden nach der Brüsselreise. "Wir haben noch viel vor, denn nur eine Region, die fit und ein guter Standort ist, kann einer EU-Erweiterung optimistisch entgegensehen. Wir bereiten bereits jetzt die notwendigen Voraussetzungen vor und werden die Chancen, die auf uns warten, optimal nutzen. Eine Erweiterung kann nicht ohne entsprechende Übergangsfristen stattfinden. Dies haben wir auch beim österreichischen Botschafter bei der EU, deponiert".

Weiteres Ziel der Reise war es nicht zuletzt, die Kontakte zu Brüssel zu pflegen und auszubauen. "Vor allem der Kontakt zur Region Eupen war interessant und freundschaftlich. Hier konnten wir uns von der Wichtigkeit eines Regionalparlaments überzeugen, denn Eupen ist eine Region, die für nur 11 Gemeinden und 70.000 Einwohner eine eigene, kleine Regierung und ein Parlament besitzt, so Schneeberger.

Schneeberger ist von der Wichtigkeit derartiger Kontakte überzeugt: "Nur wer über gute Kontakte verfügt, kann anfallende, gemeinsame Probleme lösen. Im Rahmen unseres Brüsselbesuchs haben wir unsere programmatischen Inhalte klar dargestellt, weiterhin für eine gute Beziehung Niederösterreichs mit der EU gesorgt und die Kontakte zu Brüssel und ihren Regionen im Sinne Niederösterreichs zum Wohle unserer Bürger pflegen können", betonte Schneeberger.

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

Presse
Tel.: 02742/9020 DW 140VP Niederösterreich

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NNV/NÖI