ZIERLER: Keine Geschäftemacherei mit steirischem Wasser!

Steweag-Chef öffnet Schleuse für Ausverkauf

Wien, 2000-05-26 (fpd) - Als ersten Schritt und mögliche Hintertür zum Ausverkauf unserer Wasserreserven bezeichnete heute FPÖ-Generalsekretärin Theresia Zierler die Kooperation zwischen Oswin Kois, dem ehemaligen Büroleiter von Schachner-Blazizek und jetzigen Chef der Steweag, und der französischen Suez Lyonnaise, einer "Wassergesellschaft mit Weltambition". ****

Die EU habe 1998 begonnen, ihre Finger nach unseren Trinkwasserressourcen auszustrecken. Zierler erinnerte in diesem Zusammenhang an die 1998 im Europäischen Parlament eingebrachte Entschließung des spanischen Sozialisten Collado. Darin heißt es unter anderem: "Die natürlichen Wasserressourcen sind ungleich verteilt." Daher soll "die technische Machbarkeit von transeuropäischen hydrologischen Netzwerken erforscht werden." Bereits damals hätten die Freiheitlichen als einzige österreichische EU-Parlamentarier nicht zugestimmt.

Ein Zugriff sei zwar gegen den ausdrücklichen Willen des Mitgliedsstaates nicht möglich, aber, so Zierler: "Unser Wasser ist kein finanzielles Spekulationsobjekt! Wenn diese Kooperation Hintertür und Schleuse für den Ausverkauf heimischen Wassers in Europa ist, muß Schachner-Blazizek Kois zurückpfeifen." (Schluß)

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

Tel.: (01) 40 110 / 5620

Freiheitliches Pressereferat

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFC/NFC