Es ist die Welt des Mannes (auf jeden Fall vom 12. - 18. Juni 2000!)

London (ots-PRNewswire) - In der Vergangenheit zögerte das männliche Geschlecht, einen Arzt aufzusuchen, insbesondere wegen einer "peinlichen" Krankheit. Um Männer zu ermutigen, Informationen einzuholen und Hilfe in Anspruch zu nehmen, wird jetzt eine Gesundheitswoche (12. - 18. Juni) voll und ganz den Männern gewidmet.

Als Teil dieser Männergesundheitswoche werden die vorläufigen Ergebnisse über die erste paneuropäische Online-Erhebung, die bisher überhaupt durchgeführt wurde, über das am meisten verbreitete Gesundheitsproblem der Männer, nämlich die benigne oder gutartige Prostatahyperplasie (welche sich in Harnproblemen äußert), veröffentlicht. Jeder vierte Mann über 50 Jahre leidet an BPH. Eine große Anzahl von Männern in ganz Europa haben Zugang zum Internet, und viele haben den Fragebogen sicherlich zu Hause ganz für sich alleine ausgefüllt.

Die Befragung, die man unter http://www.mens-care.org finden kann, wird noch einige Monate laufen, und es bleibt zu hoffen, dass man hierdurch eine Momentaufnahme darüber bekommen wird, was mit den Männern geschieht, wenn sie Harnprobleme haben, wie sie sich in ihrem Zustand fühlen und was sie dagegen tun. Es wird insbesondere hilfreich sein festzustellen, wie viele Männer Symptome haben, aber nicht ihren Arzt aufsuchen.

Als Gegenstück zu dieser Verbraucherbefragung findet gleichzeitig eine paneuropäische medizinische Studie über Harnwegsbehandlungen statt. Das Triumph-Projekt sammelt derzeit Daten über die Einnahme von Arzneimitteln und Harnwegoperationen von über 100.000 Patienten in ganz Europa. Diese Daten werden es den Ärzten ermöglichen, die effektivste Behandlung für BPH festzulegen und zu empfehlen.

Zusammengenommen werden die Männergesundheitswoche und das Triumph-Projekt ein vollständiges Bild über die wirkliche Lebenserfahrungen der Männer in einem der am meisten verbreiteten Gesundheitsthemen der Männer abgeben. Wenn beide Dokumentationen veröffentlich werden, ist zu hoffen, dass der Peinlichkeitsfaktor bei Harnwegsproblemen weitgehend reduziert wird mit dem Ergebnis, dass Männer sich in Zukunft ungenierter über ihre "peinliche" Krankheit unterhalten können.

ots Originaltext: Yamanouchi
Internet: http://recherche.newsaktuell.de

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