Zierler: ÖGB und AK verunsichern bewußt die Menschen

Information, nicht Desinformation

Wien, 2000-05-24 (fpd) - Entschieden wies heute FPÖ-Generalsekretärin Theresia Zierler die Vorwürfe des ÖGB und der AK bezüglich Pensionsreform und Reform des Gesundheitswesens zurück. ****

"AK und ÖGB gehen nach wie vor mit falschen Zahlen hausieren und verunsichern bewußt die Menschen. Nicht die Regierung, die AK betreibt gezielte Desinformation", kritisierte Zierler.

Speziell der Aufschrei wegen der Reformen im Gesundheitswesen sei lediglich ein künstlich inszenierter Theaterdonner. Zierler erinnerte in diesem Zusammenhang daran, welche Maßnahmen 1996 zur Sanierung der Krankenkassen gesetzt wurden, wie z.B. die Anhebung der Krankenversicherungsbeiträge der Pensionisten - im übrigen eine Empfehlung der Sozialpartner - , oder die Erhöhung der Reise- und Transportkosten für chronisch Kranke. Demgegenüber stünden nun sozial verträgliche Reformschritte des freiheitlichen Gesundheitsstaatssekretärs, ohne Selbstbehalte beim Arzt, ohne Beitragserhöhungen und ohne Einschränkung der medizinischen Leistungen.

"Die AK mißversteht offensichtlich ihren gesetzlichen Auftrag. Der lautet auf Information, nicht Desinformation." schloß Zierler. (Schluß)

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