Hans Peter Haselsteiner in NEWS: "Hecht hat der Partei massiv geschadet"

Wien (OTS) - - Bautycoon & LIF-Präsidiumsmitglied wirft zurückgetretener Wiener LIF-Chefin "menschliche inakzeptable und schändliche Methoden" vor

- Haselsteiner zu Schmidt-Comeback: "Wäre ein Zugpferd für Wien-Wahl"
Utl.: Vorausmeldung NEWS 21/00 v. 25.5.00 =

In einem Interview mit der morgen erscheinenden neuen
Ausgabe von NEWS rechnet der Bauunternehmer Hans Peter Haselsteiner, Ex-LIF-Mandatar und Mitglied des LIF-Bundespräsidiums, mit der gestern zurückgetretenen Wiener LIF-Chefin Gabriele Hecht massiv ab. Haselsteiner wirft Hecht vor im innerparteilichen Machtkampf der letzten Monate "zu menschlich inakzeptablen und schändlichen Methoden gegriffen" zu haben. Der Bautycoon wörtlich zu NEWS:

- "Nach der Wahl am 3. Oktober wollte Hecht die Partei finanziell gegen die Bäume fahren lassen, um sich dann als große Retterin aufzuspielen: Denn nichts wäre für die Demontage von Heide Schmidt und des alten Präsidiums wirkungsvoller gewesen als wenn die Partei Konkurs anmelden hätte müssen. Dann hätte Frau Hecht mit den Wiener Mitteln des LIF einen Zwangsausgleich erfüllt, damit das Ganze nicht so schlimm wird. Frau Hecht hätte ihr Ziel errreicht die neue Chefin des LIF zu werden.

- "Dass sie auch noch die Staatsanwaltschaft bemühte und Heide Schmidt auch noch ein Verfahren angehängt bekommen sollte, hat für mich diesen Bruch herbeigeführt. Damit war es zwischen mir und Hecht aus. Hecht hat der Partei damit einmal mehr massiv geschadet."

- "In einer Gruppierung, in der sich Leute mit solchen Methoden an der Spitze halten, hätte ich keine politische Heimat mehr gehabt."

- Über ein mögliches Comeback der ehemaligen LIF-Chefin Heide Schmidt sagt Haselsteiner: "Heide Schmidt wäre für das LIF, insbesondere bei der Wiener Wahl, ein Zugpferd. Es gibt keinen Druck, das schon jetzt zu entscheiden. Ich glaube aber, daß für die Öffentlichkeit klar erkennbar sein muß, dass die LIF-Galionsfigur Heide Schmidt hinter dieser Wiener Liste steht. Wenn irgendeine Riege antritt, hinter Schmidt nicht steht, können wir gleich einpacken."

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