Mikl-Leitner: SP-Foto-Politiker für Pendler entbehrlich

LH Pröll setzt weitere Verbesserungen für öffentlichen Verkehr durch

St. Pölten (NÖI) - "Dass für die NÖ Sozialdemokraten Verkehrspolitik lediglich aus Kritisieren und dem Teilnehmen an Fototerminen besteht, haben sie heute bei der Präsentation der neuen Doppelstockwaggons, die ab Sonntag auf der Westbahn verkehren werden, bewiesen", stellte Landesgeschäftsführerin NR Mag. Johanna Mikl-Leitner klar. ****

Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll hat mit diesen Doppelstockwaggons einen weiteren Beitrag zur Attraktivierung des öffentlichen Verkehrs geleistet - das Land NÖ zahlt insgesamt 1,7 Milliarden Schilling für dieses neue und moderne Wagenmaterial. Die sozialistische Verkehrspolitik beschränkt sich im Gegensatz dazu einzig und allein auf: "Kopf in die Kamera und ab durch die Mitte!!!". Dieses traurige Schauspiel haben heute SP-Spitzenfunktionäre a la Bauer und Knotzer abgeliefert, so Mikl-Leitner.

Während in den nächsten Jahren auf Initiative von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll neben dem Ausbau der Westbahn und der Installierung von insgesamt 240 Doppelstockwaggons auf sechs Strecken, 11 Park& Ride-Anlagen mit 2000 Stellplätzen nur auf der Westbahn installiert werden, beschränkt sich die SP-NÖ auf ein Schnappschuss-Dasein zulasten der Pendler, kritisiert Mikl-Leitner die äußerst fragwürdig Verkehrspolitik der SP-NÖ.

Einen Fototermin zu absolvieren, die zahlreichen Nahverkehrseinrichtungen, die vom Land Niederösterreich geschaffen werden, zu kritisieren und die Pendler laufend mit Fehlinformationen zu verunsichern, ist zu wenig. Es gilt mit voller Kraft für die NÖ Pendler zu arbeiten und Verbesserungen herbeizuführen. Von der SP-NÖ gibt es bis dato weder Vorschläge zur Attraktivierung des öffentlichen Verkehrs noch die Bereitschaft, konstruktiv im Sinne der Pendler mit uns zusammenzuarbeiten. Die SP- Verkehrspolitik ist daher für unsere Pendler entbehrlich, betont die Parteimanagerin.

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