Die unendliche Geschichte des Zögerers und Zauderers Schlögl

Wann weiß er, was er will?

St. Pölten (NÖI) - Der VP-Pressedienst dokumentiert den mittlerweile zweijährigen Zick-Zack-Kurs des Zögerers und Zauderers Schlögl. Wie lange missbraucht er Niederösterreich noch als seine persönliche politische Karriere-Spielwiese? ****

"Schlögl folgt Höger zögernd. ... Ernst Höger will den Wechsel in der SP NÖ rasch herbeiführen und Karl Schlögl im kommenden Jahr in die Landesregierung holen. Doch der Innenminister zögert ..." (Standard, 24.6.1998)

"Schlögl soll im Herbst die Landes-SPÖ übernehmen und nächstes Jahr in die Landesregierung wechseln. Der Innenminister bestätigt die Rochade an der Parteispitze" (Kurier, 24.6.1998)

"... Was seine berufliche Zukunft betrifft, will sich Schlögl nicht festlegen. Jedenfalls wolle er 'zum jetzigen Zeitpunkt' nicht in die niederösterreichische Landesregierung wechseln." (OÖ Nachrichten, 29.7.1999)

"Möglicher Wechsel nach Niederösterreich frühestens im Jahr 2002 ... Ob er die Landtagswahlen als Spitzenkandidat bestreiten wird, lässt der SP-NÖ-Vorsitzende völlig offen: 'Vielleicht ist es Karl Schlögl oder sogar eine Frau?" (NÖ Nachrichten, 2.8.1999)

"Ich weiß, dass ich jetzt nicht nach NÖ gehe ...Ich bin kein Versorgungsfall. Daher sei egal, ob er Innenminister bleibt, oder für den Fall, dass die SP im Bund in die Opposition geht, auf die Abgeordnetenbank wechselt." (Kurier, 22.10.1999)

"Der Innenminister selbst meint zu einem etwaigen Wechsel nach Niederösterreich: 'Das neue Regierungsteam ist keines auf Abruf. Es wird bis zum Ende der Legislaturperiode im Amt bleiben'. Erst ein Jahr vor der Landtagswahl werde entschieden, wer Spitzenkandidat wird. 'Ich' sagt Schlögl, 'bin nur eine Möglichkeit'."
(Presse, 17.11.1999)

"... Karl Schlögl sitzt nun schwer in der Zwickmühle. Einerseits hat er als Parteichef der SP-NÖ erst Ende vergangenen Jahres die Regierungsmannschaft ausgewechselt und erneuert. Als stellvertretenden Landeshauptmann inthronisierte er seinen parteiinternen Widersacher Hannes Bauer, um damit diesen Flügel der SPÖ, der heftig gegen Schlögl als Parteichef interveniert hatte, zu beruhigen. Jetzt kann erschwer - nur weil er aus der Regierung geflogen ist - die SP-Mannschaft schon wieder umbauen und sich als Landes-Vize installieren." (Presse, 9.2.2000)

"In der Landesregierung habe er fix vor, keine Änderung vorzunehmen. LHStv. Hannes Bauer spielt seine Rolle sehr, sehr gut, er ist ein tragendes Element in NÖ". (NÖ Nachrichten, 14.2.2000)

"Schlögl kommt ganz nach NÖ... Karl Schlögl wird voraussichtlich noch heuer Landeshauptmann-Stellvertreter, der bisherige Vize von LH Erwin Pröll, Hannes Bauer, bleibt dann einfacher Landesrat..." (NÖ Nachrichten, 22.5.2000)

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

Presse
Tel.: 02742/9020 DW 140

VP Niederösterreich

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NNV/NNV