SPÖ -Spitzenfunktionäre benutzen ihre Pensionisten als Blitzableiter, um ihren Frust über ihren Regierungsmachtverlust zu verdauen!

Wien (OTS) - Die Propagandamaschinerie der SPÖ scheut nicht einmal zurück, Pensionistinnen und Pensionisten in Angst und Schrecken zu versetzen, um "roten Sozialismus" ohne Verantwortungsbewusstsein zu verbreiten, so der Bundesobmann des Österreichischen Seniorenbundes, Stefan Knafl, zu der jüngsten Hetzkampagne der Sozialisten aus Oberösterreich.

Mit der Bundesregierung ist unter anderem vereinbart ....

· kein Eingriff in bestehende Pensionen.

· Politische Mitentscheidung des überparteilichen Österreichischen Senioren- rates, dem auch Vertreter des sozialistischen Pensionistenverbandes angehören, bei den Verhandlungen mit der Bundesregierung, um z.B. bei durchschnittlichen Pensionen jährliche Pensionsanpassungen ohne Kaufkraftverlust zu erreichen.

· Um das Pensionssystem auch für unsere Jugend zu sichern, ist der Eintritt in die Frühpension stufenweise um 18 Monate zu erhöhen und nicht nach sozialistischem Willen um 24 Monate.

Im Interesse aller österreichischen Frauen und Männer in Pension ist es sinnvoller, im Rahmen des Österreichischen Seniorenrates Schritt für Schritt mehr Einfluss in allen Gremien, wie Sozialversicherungsträger, diversen Seniorenbeiräten u.v.m. zu erarbeiten, da mit dieser Bundesregierung - im Gegensatz zu früher -es weitaus realistischer geworden ist, für die Interessen der Senioren Fortschritte zu erreichen, schließt Stefan Knafl.

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