Zierler: Gusenbauers Reisen bringen nur Schaden fürs Land

"Man muß das Schlimmste befürchten"

Wien, 2000-05-23 (fpd) - "Man muß das Schlimmste befürchten", warnte FPÖ-Generalsekretärin Theresia Zierler anläßlich des heutigen Besuchs des SPÖ-Vorsitzenden Gusenbauer beim belgischen Außenminister Michel. ****

Zierler erinnerte daran, daß es sich bei Michel um jenen Mann handle, der Skifahren in Österreich für unmoralisch erklärt habe und der auch ansonsten einer der ärgsten Scharfmacher gegen Österreich sei. Wahrscheinlich werde er sich mit Gusenbauer primär über eine Verschärfung der Sanktionen unterhalten wollen, wobei er beim SPÖ-Vorsitzenden wohl offene Türen einrenne, wie dessen Aussagen im heutigen Berliner "Tagesspiegel" ja eindringlich belegen würden, wo sich Gusenbauer dafür ausspreche, daß die Sanktionen noch mindestens ein Jahr dauern sollten.

Es werde sich wohl wieder zeigen, daß der SPÖ nicht das mindeste am Wohlergehen Österreichs liege, bedauerte Zierler. Gusenbauer solle seine Auslandsreisen endlich unterlassen, da diese dem Land nur Schaden brächten. (Schluß)

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