Raumplanung/Wanderwege/Rein

Vorarlberg führend bei Erneuerung der Wanderangebote BILD Breite Zusammenarbeit im Arbeitskreis Vorarlberger Wanderwege

Bregenz (VLK) - Die Fortschritte in der Umsetzung des
Vorarlberger Wanderwegekonzeptes haben die ursprünglichen Erwartungen übertroffen. Schon 2100 Kilometer, fast die
Hälfte des gesamten Wandernetzes im Ländle, präsenteren sich bereits den neuen verbesserten Qualitätsstandards
entsprechend. Unter Vorsitz von Landesrat Manfred Rein hat
sich kürzlich der Arbeitskreis Wanderwege Vorarlberg
konstituiert, in dem Land, Gemeinden, Tourismusverbände und Alpenverein ihre Zusammenarbeit weiter verbessern wollen.
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Im Wanderwegekonzept 1995 hat die Landesregierung neue Qualitätsmerkmale für die Planung und Verbesserung der
Wegenetze sowie für eine einheitliche Betafelung und
Markierung vorgegeben. Inzwischen ist die Erarbeitung
regionaler Wanderwegekonzepte sehr gut voran gekommen. Das
Land hat den Gemeinden das nötige Know-How zur Verfügung
gestellt, die Planungskosten mitfinanziert und für die
einheitliche Betafelung bisher mehr als 5100 neue
Wegweisertafeln geliefert. Damit soll es den Wanderern
möglich sein, jedes an einem Ausgangspunkt angeschriebene
Ziel auch ohne Wanderkarte problemlos zu erreichen.

Laut Landesrat Rein wird Vorarlberg in drei bis vier
Jahren als erstes Bundesland ein umfassend erneuertes
Wanderwegenetz präsentieren können. In erster Linie geht es
Rein um "zukunftsfähige Qualitätsstandards, mit denen das 'Wanderland Vorarlberg' auf Dauer führend bleiben kann". Um
das anspruchsvolle Ziel zu erfüllen, braucht es eine größere
Zahl von qualifizierten Wegwarten und innerhalb bzw. zwischen
den Wanderregionen eine engere Zusammenarbeit aller
Beteiligten.

Diesen Aufgaben stellt sich der neue Arbeitskreis
Vorarlberger Wanderwege, in dem die Wanderregionen sowie Gemeindeverband, Tourismusverband und Alpenverein vertreten
sind. Landesrat Rein: "Es ist ein entscheidender Fortschritt,
dass nun in fast allen Wanderregionen eine Koordination durch regionale Teamleiter erreicht ist, die von den Gemeinden, Regionalplanungsgemeinschaften oder Tourismusverbänden
bestellt sind. Damit wird die Zusammenarbeit bei der
Neugestaltung der Wanderangebote auf regionaler Ebene
verbessert und erleichtert werden."
(gw,nvl)

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