Viel Geld und starke Kontakte beim Gründergipfel am 24. Mai

Wirtschaftsminister Bartenstein und WK-Vizepräsident Leitl diskutieren mit Jungunternehmern optimale Startbedingungen

Wien (PWK) - Viel Geld und starke Kontakte für Jungunternehmer bietet der Gründergipfel am Mittwoch, dem 24. Mai in der Wirtschaftskammer Österreich, bei dem sich heuer alles um Geld, Politik und Sicherheit dreht. Mit Themen wie Risikokapital, Factoring, Gründungssparen, Start-Up-Finanzierung und Börsegang ist für jeden etwas dabei, der sich selbständig machen will.

Los geht's um 11.00 mit einer Professional Conference. Wirtschaftsminister Martin Bartenstein und WK-Vizepräsident Christoph Leitl diskutieren mit den Wirtschaftslandesräten über optimale Startbedingungen für Jungunternehmer. Um 11.45 Uhr öffnen die Info Corner zu Going Public, Factoring, Fonds, Versicherung und Risikokapital ihre Pforten. Der Höhepunkt des Gründergipfels beginnt um 12.15 Uhr: das 500 Mio Cash Forum startet mit Top-Investoren. Mit dabei sind u.a. die Bank Austria und Uniqa-Versicherung. Wer beim Gründergipfel nicht persönlich dabei sein kann, für den gibt es unter www.gruenderservice.net ab 12.45 ein Chatforum zum Thema Venture Capital. Michael Tojner, Vorstand der Global Equity Partners gibt wertvolle Tipps, wie man am schnellsten zu Risikokapital kommt.

Bisher fristet Venture Capital im soliden österreichischen Finanzmarkt immer noch ein Mauerblümchen-Dasein. Dabei schafft Beteiligungskapital nachweislich Wachstum und Arbeitsplätze. Ein europaweiter 5-Jahresvergleich zeigt, dass Unternehmen, die mit Beiteilungskapital finanziert wurden, mehr Umsatz und mehr Gewinn erwirtschaften als die traditionellen Großbetriebe. Die Zahl der Beschäftigten steigt sieben Mal stärker als in den Top-500-Unternehmen. Die Europäische Kommission hat bereits einen Aktions- und Zeitplan erarbeitet, um einen europaweiten Risiko-Kapitalmarkt zu schaffen. Auch in Österreich sollte in Zukunft eine ähnlich hohe Privataktionärsdichte erreicht werden, wie sie in zahlreichen vergleichbaren Ländern bereits existiert. Damit möglichst viele österreichische Unternehmen die Möglichkeit der Finanzierung durch Beteiligungskapital und Börsengänge nutzen können. (MH)

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