"profil": BA rechnet für 2000 mit weiterem Vorsorgebedarf für

US-Geschäft Bis zu 100 Mio. US-Dollar an zusätzlichen Vorsorgen -

Wien (OTS) - BA-Sprecher bestätigt "erhöhte Risikokosten" =

Wie das Nachrichtenmagazin "profil" in seiner Montag
erscheinenden Ausgabe berichtet, könnten die Probleme der Bank Austria in den USA doch größer sein, als bisher angenommen. Für 1999 hatte die Bank Austria für problembehaftete Kredite Risikovorsorgen in der Höhe von 100 Mio. US-Dollar (1,5 Mrd. S./110,6 Mio. Euro) bilden müssen. Für das laufende Wirtschaftsjahr kündigt sich nun neuerlich ein Wertberichtigungsbedarf von bis zu 100 Mio. US-Dollar an. Dies habe BA-Generaldirektor Gerhard Randa dem Aufsichtsrat der für das internationale Geschäft zuständigen Bank-Austria-Creditanstalt International (BA/CA-I) in einer Sitzung am 3. Mai berichtet, so das Magazin. Ein BA/CA-I-Aufsichtsrat zu "profil": "Dieser Betrag wurde uns als Obergrenze genannt."

Bank-Austria-Sprecher Martin Hehemann bestätigt gegenüber "profil" zusätzliche Wertberichtigungen, will diese aber nicht beziffern: "Es wird gegenüber einem Normaljahr sicher erhöhte Risikokosten geben. Wir gehen jedenfalls davon aus, dass aus den USA heuer kein Ergebnisbeitrag kommen wird."

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