Sichrovsky: Herr Swoboda hetzt nach Methode 'Haltet den Dieb'

"Der sozialistische 'Faschismus-Spezialist' verhöhnt die wahren Opfer des Nationalsozialismus

Wien, 2000-05-19 (fpd) - Der Delegationsleiter der Sozialdemokraten im Europäischen Parlament, Herr Hannes Swoboda, versuche nach der Methode 'Haltet den Dieb' vom Verdacht der Parteienfinanzierung durch die Fraktion der Sozialdemokraten offenbar abzulenken, kritisierte heute der Generalsekretär der FPÖ Mag. Peter Sichrovsky.

Wie mehrere Zeitungen bereits in der Vergangenheit berichteten -unter ihnen auch das deutsche Wochenmagazin 'Der Spiegel', fließen namhafte Beträge von den riesigen Summen die das Parlament an die Fraktionen auszahlt zurück an die Parteien in den Mitgliedsländern. Diese Behauptung wurde bisher auch von der SPÖ nicht dementiert. Dagegen verirrt sich der 'Hetzer vom Dienst' gegen das Österreichische Volk im Europäischen Parlament in den absurden Vorwurf, die FPÖ würde mit EU-Geldern ihre Parteiangestellten finanzieren, meinte Sichrovsky.

Herr Swoboda, der bisher in der Vergangenheit mit seinen 'Faschismusvorwürfen' gegen FPÖ-Politiker mehrmals bewiesen hat, auf welche problematische Art und Weise die SPÖ ihre braune Vergangenheit aufgearbeitet hat und damit wiederholt das mörderische Regime der Nazis verharmlost und die wahren Opfer verhöhnt, versuche sich jetzt auf einer neuen Ebene der Vernaderung seiner politischen Konkurrenten, erklärte der Generalsekretär.

"Es wäre für alle Österreicher wünschenswert, wenn er seine überschüssigen Energien dafür einsetzen würde, jene Haßreaktion gegen Österreich wieder zu stoppen, die er gemeinsam mit seinen Genossen uns allen eingebracht hat", so Sichrovsky abschließend. (Schluß)

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