Historische Schaugärten in NÖ

Sobotka: Impulse an Sensibilität für den eigenen Garten

St.Pölten (NLK) - Im Schloss Mühlbach am Manhartsberg wurde heute die Studie "Historische Garten- und Parkanlagen als Schaugärten in Niederösterreich" präsentiert. Die im Rahmen der NÖ Naturgartenaktion "Natur im Garten - gesund halten, was uns gesund hält" von der "umweltberatung" Amstetten und der NÖ Agrarbezirksbehörde in Auftrag gegebene Studie verfolgt die Idee einer nachhaltigen Sicherung und Entwicklung historischer Garten- und Parkanlagen in Niederösterreich anhand von sieben ausgewählten Anlagen. Diese sind Schloss Mühlbach, Schloss Mailberg, Burg Rapottenstein, Schloss Felling, Stift Göttweig, Burgruine Hollenburg und Schloss Eckartsau. In Mühlbach zum Beispiel soll ein Themengarten für Umweltschutz und Alternative Energien mit dem Namen "Earth Park" entstehen.

Umwelt-Landesrat Wolfgang Sobotka verknüpfte dabei die ursprüngliche Idee von "Natur im Garten", eine Verbreiterung des ökologischen Gedankens für einen Großteil der Bevölkerung, mit dem Wert von Schaugärten, die Impulse an Sensibilität für den eigenen Garten liefern könnten. Das Motto, Lust auf Garten zu machen, sei grenzenlos und reiche daher von wenigen Quadratmetern bis zu großen Landschaftsgärten. Positivbeispiele wie der bereits eingerichtete Schaugarten in Sparkassenpark St.Pölten, der noch heuer eröffnete Stiftsgarten Eisgarn oder die in der Studie vorgestellten Projekte könnten zudem einiges zur seelischen Gesundheit und als heute noch ungehobene Schätze zur nachhaltigen Bereicherung des Lebens beitragen. Das Land Niederösterreich werde gerne Partner sein, so Sobotka abschließend, wenn es darum gehe, die Anlagen zu öffnen, für die Bevölkerung nutzbar zu machen, ein Schaugartennetz als Tourismusangebot zu schaffen und die sieben Anlagen der Studie als Schaugärten in die NÖ Naturgartenaktion einzubinden.

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