Fischl: Substanzlose Kritik SP-Grabners an Sportpolitik der Regierung

Wien, 2000-05-17 (fpd) - "Von negativen Veränderungen und Belastungen für den Sport ist im Regierungsprogramm überhaupt keine Rede. Nachdem die SPÖ schon in allen Bereichen auf Fundamentalopposition geschalten hat, versucht sie nunmehr auch den Sport für ihr schlechtes Spiel zu mißbrauchen", stellte der Obmann des parlamentarischen Sportausschusses, FPÖ-Abg. Harald Fischl, zur Wortmeldung von SP-Sportsprecher Arnold Grabner fest. ****

Weiters bemerkte Fischl in Richtung Grabner, "daß die SPÖ das Land in vielen Bereichen in eine Art ideologischer Geiselhaft genommen habe. Leider trifft dies auch auf den Sportbereich zu, der mit den Regierungsüberlegungen vielmehr einer Entpolitisierung zugeführt werden wird. Wir verfolgen das Ziel einer modernen und effizienten Sportpolitik. Die seinerzeit Verantwortlichen, Ex-Bundeskanzler Klima und Ex-Staatsekretär Wittmann, hätten genug Möglichkeiten gehabt, etwas für den Sport zu machen. Außer vielen netten Ankündigungen und ein paar Fototerminen ist nichts passiert, das vergißt der Kollege Grabner offenbar aus guten Gründen. Seine Panikmache paßt hervorragend zum konzeptlosen Auftritt einer schwer angeschlagenen SPÖ. Ich empfehle Grabner, daß er das Regierungsprogramm ordentlich studiert und wieder auf den Boden einer sachlichen Diskussion zurückkehrt." (Schluß)

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