LIF-Alkier verschärft Kritik am Messe-Kauf der Stadt Wien

Zu teuer, ohne Konzept, aber zum "Postenversorgen"

Wien (OTS) Als zu teuer und nur zum "Postenversorgen" bezeichnete heute LIF-LAbg. Wolfgang Alkier den Kauf der Wiener Messen von Bank Austria und Wirtschaftskammer durch die Gemeinde Wien. Alkier hatte schon mehrfach kritisiert, dass sich Bank Austria und Wirtschaftskammer aus ihrer wirtschaftspolitischen Verantwortung für Wien stehlen würden und die Messen der Gemeinde Wien zumindest "schenken" müssten. Keinesfalls dürften die Wiener SteuerzahlerInnen mit 700 Millionen Schilling für die Übernahme und mit weiteren mindestens 1,5 Milliarden Schilling für Investitionen zur Kassa gebeten werden, ohne dass ein klares Konzept für den zukünftigen Messebetrieb vorliege.

Nun zeige sich aber scheinbar, wieso die Wiener SPÖ mit Wiener Steuergeld bereit sei, die Messen zu praktisch jedem Preis zu übernehmen: "Die erste ‚glorreiche' Aktion ist die Einsetzung eines neuen Geschäftsführers. Ohne objektives Verfahren, ohne Klärung, ob es Qualifiziertere gibt, aber mit der Sicherheit, dass er ein treues SPÖ-Parteimitglied ist", übte Alkier anlässlich der Messen-Aufsichtratssitzung und -Generalversammlung heftige Kritik an der Vorgehensweise der Wiener Stadtregierung.

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