Info-Letter "Euromove": Die Arbeitsmärkte unserer Nachbarn

Wien, (OTS) Den Arbeitsmärkten unserer östlichen Nachbarländer ist die erste Nummer des Infoletters der Projektschiene "Euromove" gewidmet: Im Mittelpunkt steht dabei die Region zwischen Wien, Brno, Bratislava und Budapest, ein Raum mit etwa 10 Millionen Menschen und 250.000 Unternehmen.

Unter dem Titel "Euromove" ist eine Reihe von Projekten, wie "MedCult", "Challenges of Tomorrow" oder "Future Knowledge" zusammengefasst, die von der EU und der Stadt Wien finanziert
werden und die mithelfen sollen, die Region um Wien auf eine EU-Erweiterung vorzubereiten und zu begleiten. Veranstaltungen, Begegnungen, Plattform- und Expertengespräche und auch gedruckte Informationen sollen das Interesse für das Andere, das Fremde wecken.

In einer insgesamt achtteiligen Infoletter-Serie werden unterschiedliche Themenschwerpunkte aus der Euromove-Region behandelt.****

Die vor kurzem erschienene erste Nummer "Arbeitsmärkte in Bewegung" analysiert - basierend auf Experten-Interviews und aktuellen Studien - die Chancen und Risken einer EU-Erweiterung
für den heimischen Arbeitsmärkt. Beleuchtet werden dabei die Situationen in den grenznahen Regionen Tschechiens, der Slowakei
und Ungarns und die möglichen Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt in Ostösterreich.

Eine der Schlussfolgerungen der Autoren vom Europaforum Wien, das für die "Euromove"-Projekte verantwortlich zeichnet: Die EU-Erweiterung wird sich aller Voraussicht positiv auf den österreichischen Arbeitsmarkt und die Grenzregionen auswirken,
Wien wird sich mit entsprechenden beschäftigungspolitischen Maßnahmen auf die EU-Erweiterung vorbereiten.

Der Infoletter ist über das Europaforum Wien, Telefon 585 85 10-20 oder -21 bzw. institut.efw@europaforum.or.at, zu bestellen. Weiterführend Informationen zur Projektschiene "Euromove" gibt es auch auf der neuen Homepage euromove.net/.
Die nächste Ausgabe erscheint im Juni und ist den Themen Medien
und Kultur gewidmet. (Schluss) zla

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