Onodi: Bemühungen um Härtefonds im Gesundheitswesen führten zum Erfolg

LHStv. Bauer schafft Hilfe für Patienten bei besonderer sozialer Bedürftigkeit

St. Pölten, (SPI) - "Die seit vergangenen September laufenden Bemühungen um die Einrichtung eines Härtefonds im Niederösterreichischen Gesundheitswesen führten zum Erfolg. Seit vergangenen Herbst bemühte sich Gesundheitsreferent LHStv. Dr. Hannes Bauer um die Einrichtung dieses Fonds, der Patienten in sozial berechtigten Fällen und juristischen Grenzsituationen Hilfe und finanzielle Unterstützung geben soll. Ähnlich dem "Härtefonds" in der Bundeshauptstadt Wien kann man damit in Zukunft zumindest eine "Überbrückungshilfe" anbieten", freut sich die Gesundheitssprecherin der NÖ Sozialdemokraten und Zweite Präsidentin des NÖ Landtages, Heidemaria Onodi, über den Erfolg.****

Die Patientenhilfe ist derzeit mit zwei Millionen Schilling im Landesbudget verankert. "Die Berücksichtigung von verschuldensunabhängigen Elementen - beispielsweise wenn ein Verschulden der Ärzte bei Kunstfehlern nicht eindeutig festgestellt werden kann - ist noch immer ein "Grenzbereich" der Justiz. "Deshalb freut es mich besonders, dass das Land Niederösterreich mit der Einrichtung der Patientenhilfe den Interessen der Patienten und der hochqualitativen Sozial- und Gesundheitspolitik in Niederösterreich Rechnung trägt", so die SP-Gesundheitssprecherin abschließend. (Schluss) fa

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