Kabas: "Habe mich nicht bei Klestil entschuldigt."

Der Wiener FPÖ Chef fordert eine Untersuchung über ausländische Politiker und Medien

Wien (OTS) - In einem Interview mit dem am kommenden Montag erscheinenden Nachrichtenmagazin FORMAT verwehrt sich der Wiener FPÖ-Chef Hilmar Kabas gegen Berichte, daß er sich bei Bundespräsidenten Thomas Klestil für die sogenannten "Lump-Affäre" entschuldigt hat. Kabas: "Ich habe mich nicht entschuldigt. Ich habe nur gesagt, daß es mir leid tut wenn durch Mißverständnisse, in die ich verwickelt bin, sich jemand beleidigt fühlt. Das war nicht meine Absicht." Der Wiener FP-Chef will sich auch nicht dafür entschuldigt haben, Klestil einen "Schwindler" genannt zu haben: "Ich habe mich auch dafür nicht entschuldigt. Ich habe gesagt, daß ich den Vorwurf zurücknehme, weil der Bundespräsident vor zwei Wochen klar und unmißverständlich richtig gestellt hat, daß er mit den Sanktionen nichts zu tun hat." Weiters fordert Kabas, eine Untersuchung, "wie es zu dieser Legendenbildung über den Bundespräsidenten gekommen ist und welche Rolle dabei ausländische Medien und Ministerpräsidenten spielen." Über das Wie einer solchen internationalen Untersuchung, schweigt sich Kabas aus: "Das ist nicht meine Aufgabe, das jetzt technisch vorzuschlagen."

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